Mag man oder nicht: Monte Snack

Es geht lustig weiter in der Reihe Produkttest. Nachdem meine Mama die Melitta Bella Crema Selection des Jahres 2017 testen durfte, waren wir dieses Mal wieder selbst an der Reihe. Über trnd kamen wir in den Genuss des Monte Snacks. Diesen hatte ich zuvor bereits mehrfach im Kühlregal gesichtet (kein Wunder, ist er doch bereits seit 2014 auf dem Markt), doch irgendwie ist er nie in meinem Einkaufskorb gelandet, obwohl ich Monte eigentlich sehr gerne mag. Eine Packung (Inhalt 8 Stück) kostet im Schnitt 1,99 €.

20170202_115052

Die Schnitte besteht aus einer Schicht Milchcreme sowie einem Schoko-Haselnusskern, der von zwei Biskuithälften zusammengehalten wird. Optisch erinnert sie an eine klassische Milchschnitte. Und das ist auch der entscheidende Knackpunkt, ob der Monte Snack beim Gegenüber gut ankommt oder nicht. Denn einige der Tester hatten tatsächlich den Geschmack einer Milchschnitte erwartet und waren direkt enttäuscht, dass der Monte Snack anders schmeckt. Auch ein zweiter Bissen konnte den ersten Eindruck nicht mehr revidieren, der Monte Snack wurde bei diesen Testern automatisch in die Kategorie „nicht lecker“ eingestuft.

monte

Doch dem Großteil meiner Mittestern hat der Monte Snack sehr gut gefallen. Der perfekte Snack für zwischendurch, der aufgrund der Biskuitschnitten an einen Kuchen erinnert. Die Haselnussnote ist sehr gut herauszuschmecken, halt typisch Monte. Nicht zu süß oder zu schwer.

#monteSnack

#monte2go

Advertisements

Melitta® BellaCrema® Selection des Jahres 2017

Heute gibt es einen Gastbeitrag von meiner Mutter, die über Konsumgöttinnen die neuen Sorten die Melitta® BellaCrema® Selection des Jahres 2017 testen durfte:

Das Erste, was einem beim Öffnen der Packung angenehm überrascht, ist der intensive, frische Kaffeeduft der Bohnen.Der Kaffee selber ist – ob handgefiltert oder mit dem Kaffevollautomaten zubereitet – ein Genuss. Kräftig und vollmundig im Geschmack. Die fruchtige Note von Granatäpfeln schmeckt man nicht heraus.Diese Kaffeesorte hat mich voll überzeugt und wird im nächsten Jahr neben Melitta Kaffeeauslese zu meinem Standardkaffee gehören.

img-20161221-wa0001

schriftung ein

Über die Weihnachtstage habe ich die restlichen Melitta Probiersorten getestet. „Espresso“ schmeckt besonders gut nach einem üppigen Mittagessen, aber auch noch spät am Abend als kleiner „Muntermacher“. Sehr kräftig im Geschmack, so wie ein Espresso sein sollte.

Melitta „Speciale“ hat mich nicht so überzeugt. Dieser Kaffeesorte fehlt der Frischegeschmack.„La Crema“ hat ein mildes Aroma und einen cremigen Schaum. Ideal für Alle, die nicht so gerne starken Kaffee trinken wollen.

Von der überaus schmackhaften „Selection des Jahres 2017“ wollte ich mich nur von zwei Paketen trennen, die ich meinem Schwiegersohn zum Testen gab. Meine Tochter hat ihm zu Weihnachten 🎄 eine Kaffeemühle sowie einen Kaffeetrichter geschenkt, da er in Zukunft zu Hause nur handgefilterten Kaffee genießen möchte. Er war sehr zufrieden, denn die Sorte ist nicht zu mild, aber auch nicht zu schwach. Die Granatapfelnote konnte er jedoch auch nicht herausschmecken.

IMG-20161221-WA0002.jpg

Nivea Seidenmousse Pflegedusche

Wie bereits angekündigt, folgt heute der nächste Produkttest. Nachdem wir in der Vergangenheit bereits verschiedene Deovarianten von Nivea testen durften, ist dieses Mal die neue Duschpflege in unser Haus (na gut, unsere Wohnung) geflattert. Das Seidenmousse (ich sträube mich, es wie in der Werbung mit Bindestrich zu schreiben; es werden heutzutage viel zu viele Wörter unnötig mit Bindestrich geschrieben) ist erst seit Kurzem auf dem Markt (Mai 2016). Laut begleitender Broschüre soll es bereits während des Duschens verwöhnen und eine seidige plus gepflegte Haut hinterlassen. Pro Dose werden 2,49 € veranschlagt.

Was soll ich sagen, die Pflegedusche — in unserem Fall die Variante creme care für extra seidige Haut — liegt wirklich hauchzart auf der Haut, sie ist kaum zu spüren. Sie lässt sich leicht auf dem gesamten Körper verteilen und ist im Handumdrehen wieder abgewaschen. Im ersten Moment erinnerte sie mich von der Handhabung her an Rasiergel, aber im Gegensatz zu Rasiergel liegt sie nicht schwer auf. Einzig an den Geruch musste ich mich etwas gewöhnen. Das Seidenmousse ist mit Inhaltsstoffen der Niveacreme angereichert. Eigentlich ein angenehmer Duft, aber hier hat er mich irgendwie gestört. Jetzt nehme ich den Geruch gar nicht mehr wahr.

Eisgekühlte Kaffeespezialitäten von Starbucks

Und schon wieder ein Produkttest. Ich verspreche, demnächst wird es auch wieder andere Themen auf dem Blog geben (na gut, ich warne euch verrate euch jetzt schon, dass der nächste Beitrag auch einen Produkttest zum Inhalt haben wird), aber Produkttests lassen sich so schön in den Alltag zwischen Kind und Haushalt integrieren.

Dieses Mal durften wir über Konsumgöttinnen zwei Starbucks Kaffeespezialitäten testen. Einmal den Klassiker Cappucchino sowie die neue Sorte Hazelnut Macchiato. Dank des seitlich am Becher befindlichen Strohhalms können die Kaffeespezialitäten auch unterwegs genossen werden. Jedoch sollten beide Varianten, wenn möglich, unbedingt eisgekühlt getrunken werden.

Beginnen wir mit der neuen Sorte Starbucks Hazelnut Macchiato. Wie auch alle anderen Starbucksprodukte wurden die Zutaten unter fairen sowie nachhaltigen Bedingungen angebaut. Hauptbestandteil des Espressos bilden 100 % zertifizierten Arabica-Bohnen, die durch Milch und Haselnusssirup ergänzt werden. Der Haselnussgeschmack kam sehr gut zum Vorschein, die cremige Konsistenz hat uns ebenfalls zugesagt. Auch für Kaffeemuffel wie mich ideal, da die Espressonote nicht zu aufdringlich ist.

Der Starbucks Cappucchino setzt sich aus Starbucks Espresso, cremiger Milch und einem Hauch Kakao zusammen. Letzter ist wirklich nur ein Hauch, denn das Kakaoaroma ist nur mit viel Phantasie auszumachen. Mehr als ein netter Drink zwischendurch ist er nicht. Dann doch lieber hin und wieder einen eisgekühlten Starbucks Hazelnut Macchiato.

 

Nivea Deo Protect & Care

Huch, der letzte Eintrag ist ja schon ewig lang her. Ich muss zugeben, meine wenig freie Zeit nutze ich derzeit für andere Dinge. Doch vor wenigen Tagen ist uns nach langer Durststrecke mit dem Nivea Deo Protect & Care endlich ein neuer Produkttest ins Haus geflattert. Das Deo kommt laut Hersteller ganz ohne Aluminium und Alkohol aus, zeichnet sich durch den typischen Niveaduft aus und soll 48 Stunden für ein angenehmes Gefühl unter den Achseln sorgen. Letzteres kann ich nicht bestätigen. Das Nivea Deo Protect & Care hält nicht länger frisch als andere Deos. Zumindest bei mir. Oder schwitze ich etwa so stark?!?

Deo

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Der Duft ist allen Mittestern positiv aufgefallen. Er wirkt nicht schwer oder gar aufdringlich. Ein Großteil der Deos auf dem Markt riecht nach meinem Empfinden oft viel zu süßlich. Das Nivea Deo Protect & Care hingegen versprüht eine dezenten Duft (Kopfnote: Zitrus, Bergamotte; Herznote: Rose und Jasmin; Basisnote: Sandelholz und Moschus). Der Sprühkopf lässt sich praktischerweise durch Drehbewegungen auf- und zuschließen.

Auch an die Männer wurde beim Produkttest gedacht. Das Nivea Deo Protect & Care Men punktet ebenfalls durch seinen wohl abgestimmten Duft. Hier dominiert ein herber Grundton − so sollten Deos für Männer riechen! Nur sollte ein gewisser Sprühabstand eingehalten werden, da es sonst schnell brennt unter den Achseln.

Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl

Heute gibt es für diesen Blog einen etwas ungewöhnlichen Produkttest, da er nur eine spezielle Lesergruppe anspricht. Vor Kurzem wurde ich von kidsgo als Testerin für das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda ausgewählt. Es soll bei regelmäßiger Anwendung Dehnungsstreifen vorbeugen. Mithilfe von Arnikablüten (Auszüge) soll die Haut am Bauch, am Po, an den Oberschenkeln und an der Brust besser durchblutet werden. Das aus Weizenöl gewonnene Vitamin E soll in Kombination mit Mandel- und Jojobaöl die Spannkraft der Haut verbessern. Zudem sollen die verschiedenen Öle verhindern, dass die Haut allzu schnell austrocknet.

Weleda

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Ob mithilfe des Pflegeöls Dehnungsstreifen wirklich verhindert werden, kann ich nur schwer einschätzen, denn die Entstehung solcher Streifen hängt ja eigentlich davon ab, wie gut das Bindegewebe ist. Generell lässt sich jedoch sagen, dass es nach dem Cremen ein angenehmes Gefühl auf der Haut hinterlässt. Es reicht bereits eine geringe Menge aus, die sich leicht auf den verschiedenen Stellen verteilen lässt. Die ätherischen Öle (Weihrauch, Neroli, Rose und Myrrhe) versprühen einen angenehmen Duft und wirken nicht aufdringlich. Laut Beschreibung ist das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen und enthält keine Rohstoffe auf Mineralölbasis.

IMG_2512

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Matchatee als Kaltgetränk von Tee Gschwendner

Es geht munter weiter in der Reihe „Produkttests“. Dieses Mal gab es für uns jedoch nichts zum Naschen, sondern etwas für den Durst. Nachdem wir letztes Jahr bereits die neuen Eisteesorten von Tee Gschwendner probieren durften (Teil 1Teil 2), bekamen wir nun die Gelegenheit, die Sorten Matcha crema und Matcha lemon zu testen. Beide Sorten erweisen sich als vegan, die Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und es wurde Agavendicksaft verwendet.

IMG_2485

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Zunächst ein paar Worte zum Thema Matchatee. Das grüne Pulver, das mithilfe eines speziellen Bambusbesens zum Tee angerührt wird, kennt vielleicht der ein oder andere hierzulande als Teil von Backwaren. In Japan ist Matchatee dagegen bereits seit Jahren ein beliebtes Getränk. Die Blätter der Grünteesorte Tencha kommen nur für kurze Zeit mit der Sonne in Berührung. Anschließend werden sie ca. 2-4 Monate vor dem Pflücken mit lichtundurchlässigen Netzen bedeckt. Auf diese Weise wird der Chlorophyllgehalt der Blätter, die später gedampft, getrocknet, gereinigt und zermahlen werden, in die Höhe getrieben. Dieser Tee bildet nun den Hauptbestandteil der neuen Kaltgetränke von Tee Gschwendner. Da der Koffeingehalt für einen Tee doch relativ hoch ausfällt (3-4 %) und ich derzeit auf Koffein verzichte, kamen dieses Mal ausschließlich Mittester zum Zuge.

Matcha crema:

Matcha

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Laut Tee Gschwendner eine Mischung aus cremigem Bio-Sojadrink , der herben Frische von Matcha und einem Hauch Vanille. Leider übertönt der Sojadrink alle anderen Geschmacksrichtungen. Vom Matchatee ist kaum, von der Vanille eigentlich so gut wir gar nichts herauszuschmecken. An einen erfrischenden Eistee, den man sich gerne mal im Sommer gönnt, erinnert der Matcha crema nicht wirklich. Geschmacklich konnte er überhaupt nicht überzeugen. Ob es nun am gewöhnungsbedürftigen Matchatee oder dem Sonjadrink lag, weiß ich nicht.

Matcha lemon:

IMG_2484

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Diese Sorte soll laut Beschreibung durch spritzig-erfrischendem Zitronensaft und einem Hauch Ingwer überraschen. Ein Hauch trifft es leider nicht so ganz. Statt der Zitronennote überwiegt der Ingwergeschmack. Schade, andersherum wäre es besser gewesen. Wie auch der Matcha crema sollte der Matcha lemon vor dem Öffnen sehr gut geschüttelt werden. Ansonsten erweist sich das Getränk als sehr fest und stückchenhaft.

Fazit: Beide Sorten haben bei meinen Mittestern nicht allzu gut abgeschnitten. Nett zum einmaligen (Aus)Probieren, mehr aber auch nicht, war die übereinstimmende Aussage. Die Tester waren sich darüber einig, dass sie die Sorten, die es in der 0,33-l-Packung gibt, für einen Preis von 3 € nicht nachkaufen werden.

PiCK UP! WILD BERRY

Auch wenn der Sommer aktuell noch ein wenig auf sich warten lässt, wartet Leibniz aktuell mit einer Sommeredition seiner beliebten PiCK-UP!-Riegel auf. Die Sorte WILD BERRY ist nur für kurze Zeit erhältlich. Wie es für die PiCK-UP!-Riegel üblich ist, steckt zwischen zwei kleineren Butterkeksen ein fester Block Schokolade. In diesem Fall wurde auf weiße Schokolade zurückgegriffen. Diese wurde um eine Beerenfüllung ergänzt, die zwischen den Schichten geschmiert ist.

IMG_2476

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Die Beerencreme, die aus Brombeersaft-, Heidelbeersaft- und Himbeersaftkonzentrat besteht, schmeckt wie eine etwas zu süß geratene Marmelade. Ich hätte mir die Füllung irgendwie erfrischender gewünscht. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn die weiße Schokolade mit Beerenstückchen versetzt wäre. Das würde dem Ganzen an Süße nehmen. Dann doch lieber einer der anderen Sorten, z. B. PiCK UP! Triple Choc oder White Choc.

Neue Kreationen von Bahlsen

Muffins, Kuchen, Whoopie Pies & Co. backe ich am liebsten selbst. So habe ich die Gewissheit, dass die Torten und Kekse frisch sind. Jetzt hat es Bahlsen mit seinen neuen Produkten doch glatt geschafft, dass ich einen Fertigkuchen kaufen würde, falls sich Freunde ankündigen sollten und ich keine Zeit zum Backen hätte.  Als Sweetlife-Reporter durften wir folgende neue Sorten testen:

IMG_2448

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

  • Bahlsen XL-Brownie
  • Bahlsen Mini Cookies Chocolate Chips
  • Bahlsen Mini Cookies Double Chocolate

Der XL-Brownie hat uns und unsere Mittester voll und ganz überzeugt. Auch wenn er nicht ganz so schön wie auf der Verpackung aussieht und einen etwas trockenen Eindruck macht (unten seht ihr ihn angeschnitten), schmeckt er super saftig, locker und leicht. Als besonderes Schmankerl sind in dem herrlich schokoladigen Brownie noch kleine Schokostücke versteckt. Eine super Kombi! Nur schade, dass man bereits nach wenigen Bissen gesättigt ist — von dem Brownie könnte man glatt noch ein Stückchen mehr vertragen…

IMG_2474

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Während die Mini Cookies Chocolate Chips mit Schokostückchen in den Sorten Weiß, Vollmilch und Edelherb gespickt sind, bestehen die Mini Cookies Double Chocolate aus einem Schokoteig und weisen zusätzlich Schokotropfen in den Varianten Weiß und Edelherb auf. Beide Produkte sind schön frisch, nicht so staubtrocken wie man es manchmal von anderen Fertigcookies kennt, und schmecken nicht zu süß. Unsere Mittester waren sich einig, dass sie die Cookies nachkaufen würden. Also auch hier Daumen hoch.

Blaue Fanta? Arghhhh…

IMG_1995

© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Das war mein erster Gedanke, als ich bei meinem Zürichbesuch zufällig die Fanta Shokata entdeckt habe. Doch sie schmeckt keinesfalls künstlich, wie man es von anderen Fantazusammenstellungen gewohnt ist. Farblich erinnert sie an eine Zitronenlimonade (die Flasche habe ich mit Wasser aufgefühlt, in Wirklichkeit ist die optische Täuschung/vermeintliche Blaufärbung noch größer). Die Fanta Shokata, die hauptsächlich im Süden sowie Südosten Euroaps vertrieben wird, überrascht mit einem angenehmen Zitronen- und Holunderblütenaroma. Entgegen meiner ersten Vermutung mutet sie sogar sehr erfrischend und nicht allzu süß an. Im Sommer genau das Richtige.

Hat sie jemand von euch auch schon probiert? Inzwischen ist sie ja teilweise in der Schweiz sowie in Österreich erhältlich.