Birnen-Zwiebel-Relish

Heute war es soweit: Unsere Hebamme hat uns den vorerst letzten Besuch abgestattet. Doch mit leeren Händen wollten wir Sandra nicht gehen lassen. Also haben wir ihr ein kleines Päckchen mit verschiedenen Leckereien gepackt. Teil dieses Päckchens war u. a. ein Birnen-Zwiebel-Relish, das  sehr gut zu Hähnchenfleisch passt.

Relish

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Ihr benötigt:

  • 1 Birne
  • 2 Äpfel
  • 3 Schalotten
  • 50 ml Apfelsaft
  • 50 ml Weißweinessig
  • 120 g Zucker
  • Currypulver
  • Zimt
  • Salz
  • Pfeffer

Schalotten häuten und in Würfel schneiden. Äpfel sowie Birne schälen, entkernen und ebenfalls würfeln. Schalotten-, Apfel- und Birnenwürfel mit Zucker, Weißweinessig und Apfelsaft in einen Topf geben, kurz aufkochen und bei schwacher Hitze ca. 45 Minuten einkochen. Zum Schluß mit Currypulver, Zimt, Salz sowie Pfeffer würzen und noch warm in Einmachgläser füllen.

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Oreos im Selbstversuch

Ich gebe es gerne zu: Wie viele andere Menschen weltweit kann auch ich mich der Faszination von Oreos nicht entziehen, obwohl sie eigentlich nur aus zwei Kekshälften bestehen, die von einer Vanillecreme zusammengehalten werden. Vielleicht ist es ja gerade diese Schlichtheit, die die kleinen runden Köstlichkeiten so beliebt machen. Vor Kurzem überkam mich das Verlangen, Oreos einmal selbst zu backen. Da die meisten Blogger für die Oreos auf eine Buttercreme zurückgreifen, ich diese aber nicht so gerne mag, habe ich stattdessen eine Milchcreme angerührt. Nach dem Probieren musste ich feststellen, dass die nachgemachten Oreos eine völlig andere Konsistenz als das Original haben. Sie sind viel weicher, zerbröseln direkt, sobald man sie in den Mund steckt. Zudem kommt der Kakaoanteil stärker durch — was aber nicht bedeuten muss, dass sie nicht schmecken, ganz im Gegenteil 😉

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Ihr benötigt:

  • 200 g kalte Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Päckchen + 1 EL Vanillezucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 275 g Mehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 250 ml Milch
  • 15 g Speisestärke
  • 2 EL Zucker

Butter würfeln und mit Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker, Eigelb und Salz vermengen. Mehl sowie Kakaopulver zufügen und zu einer Kugel verkneten. Teig für rund 2 Stunden in den Kühlschrank legen und anschließend dünn ausrollen. Backofen auf 200 °C vorheizen. Kekse ausstechen und im Backofen ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Speisestärke in 4 EL Milch glatt rühren. Restliche Milch, Zucker sowie 1 EL Vanillezucker kurz aufkochen und vom Herd nehmen. Angerührte Speisestärke zufügen und ca. 3 Minuten zu einer dicklichen Masse einkochen. Umrühren nicht vergessen. Milchcreme erkalten lassen und zwischen zwei Kekshälften schmieren.

Australisches Buschbrot mit getrockneten Tomaten

Von vielen Studenten, die hier ihr Auslandssemester verbracht haben, oder auch Touristen hört man ja immer wieder, dass sie an Deutschland vor allem die unglaubliche Brotvielfalt vermissen werden. Da gebe ich ihnen vollkommen recht. Wenn ich bedenke, welche langweiligen und trockenen Brotsorten ich manchmal im Urlaub angeboten bekomme…

Ich weiß, Ausnahmen gibt es  — so zum Beispiel das Australische Buschbrot aus der Lecker Bakery. Und das Tolle an dem Rezept: Es lässt sich super schnell und einfach zubereiten. Ich habe es noch mit einigen getrockneten Tomaten aufgepeppt und die doppelte Menge verwendet.

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Ihr benötigt:

  • 1 k g Mehl
  • 600 ml Milch
  • 4 TL Zucker
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 4 EL neutrales Öl
  • Salz
  • getrocknete Tomaten
Nacheinander sämtliche Zutaten zu einem glatten Teig verkneten (mit dem Handrüher oder auch gleich direkt mit den Händen). Teig zugedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen und anschließend zu einem Laib formen. Mit einem Messer an der Oberfläche ein X einschneiden. Brot bei 180 °C ca. 40 Minuten backen.

Butternut-Salbei-Auflauf

Auch wenn die Kürbissaison eigentlich vorbei ist (na gut, in einigen Supermärkten sind einige Exemplare noch zu erstehen), gibt es heute von mir dennoch ein kleines Butternutrezept, bevor es in den Untiefen meiner Sammlung verloren geht.

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Ihr benötigt (für 2 Portionen):

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Butternut
  • 250 g Kartoffeln
  • einige Salbeiblätter
  • 1 Becher Sahne
  • 1 El Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas frisch geriebener Muskat
  • geriebener Käse

Knoblauchzehe schälen und Auflaufform damit einreiben. Butternut klein schneiden (wir haben ihn nur geschält, da die Schale nicht mehr so schön aussah). Kartoffeln schälen, waschen und klein schneiden. Salbeiblätter putzen, waschen, trocken schütteln und in Stücke zupfen. Alles in einer Auflaufform verteilen.

Aus Sahne, Crème fraîche, Salz, Pfeffer, Muskat und Käse eine Soße anrühren und über den Auflauf geben. Den Butternut-Salbei-Auflauf bei 180 °C für rund 40 Minuten in den Backofen geben.

Crespelle mit Blattspinat

Eigentlich mag ich Crêpes und Pfannkuchen am liebsten mit einem süßen Topping wie Schokolade, Zimt, Zucker oder Rosinen. Doch Crespelle schmecken herzhaft gefüllt einfach himmlisch. Wer die italienischen Pfannkuchen zubereiten möchte, sollte viel Zeit (und viel dreckiges Geschirr) einplanen.

Crespelle

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Ihr benötigt:

  • 500 g Blattspinat (auf dem Foto wurde ersatzweise Wirsing verwendet)
  • 550 ml Milch
  • 2 Eier
  • 55 g weiche Butter
  • 175 g Mehl
  • Salz
  • Muskatnuss
  • 150 g Taleggio-Käse
  • 100 g Kochschinken
  • geriebener Käse

Blattspinat waschen, kochen und gut trocknen (er darf nachher nicht zu nass sein). In der Zwischenzeit 300 ml Milch und Eier verrühren. 30 g Butter sowie 150 g Mehl zugeben und zu einem klumpenfreien Teig verkneten. Eine Prise Salz zufügen. Aus Muskatnuss, restlicher Milch, restlicher Butter, restlichem Mehl sowie Salz eine Béchamelsoße ansetzen.

Backofen auf 200 °C vorheizen. Aus dem Teig Pfannekuchen backen, jeweils mit Béchamelsoße bestreichen und mit Kochschinken, dem Blattspinat und Taleggio belegen. Pfannekuchen aufrollen, nebeneinander in eine Auflaufform legen und mit geriebenem Käse bestreuen. Crespelle im vorgeheizten Backofen gratinieren.

Schokokuss und Zuckergruß, Part Two

Vor wenigen Tagen ging die Aktion „Schokokuss und Zuckergruß“, an der ich zum ersten Mal im Oktober teilgenommen hatte, in die zweite Runde. Dieses Mal lautete das Thema „Geschmacksfeuerwerk & Glücksgefühle“. Ein sehr weitläufiges Thema wie ich finde. Mein erster Gedanke war daher: „Was bereitet mir Glücksgefühle?“. Ganz klar: Schokolade. Aus diesem Grund durfte sich meine Tauschpartnerin Liana u. a. über Toffifee-Aufstrich freuen.

Toffifee-Aufstrich

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Ihr benötigt:

  • 24 Toffifee
  • 80 g Sahne
  • 80 g Butter

Toffifee zerkleinern (bei mir musste der Mörser dran glauben, aber Achtung: Bei einem Granitmörser dauert es ein wenig länger, bis das Fett nach dem Säubern wieder rausgeht). Butter sowie Sahne erhitzen und Toffifeestückchen einrühren. Es sollte sich alles schön lösen, also fleißig umrühren! Noch heiß in Gläser füllen und zum Festwerden in den Kühlschrank stellen.

Zitronenkekse

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Getreu dem Motto „Sauer macht lustig“ landeten noch Zitronenkekse im Tauschpaket.

Ihr benötigt:

  • 1 Zitrone
  • 1 Päckchen Zitronenabrieb
  • 250 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 100 g Speisestärke
  • 100 g Mehl
  • Erdbeermarmelade (in meinem Fall hatte ich noch Marmelade im Kühlschrank, die ich nach diesem einfachen Rezept gemacht hatte)

Backofen auf 170 °C vorheizen. Den Saft der Zitrone auspressen. Zitronenabrieb, Butter und Zucker schaumig rühren. Zitronensaft, Speisestärke sowie Mehl zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Teig in kleine Portionen teilen und zu Kugeln formen. Diese rund 30 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, mit einem Klecks Erdbeermarmelade bestreichen und immer zwei Zitronenkekse zusammenfügen.

Smiley-Cookies

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Hierunter verbergen sich Cookies mit Kokoszucker, Cranberrys und Schokotröpfchen.

Ihr benötigt:

  • 80 g Zucker
  • 80 g Kokoszucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 135 g Butter
  • 1 Ei
  • 190 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • 100 g Schokotröpfchen
  • 60 g Cranberrys
  • Puderzucker
  • gelbe Lebensmittelfarbe
  • Vollmilchschokolade

Backofen auf 170 °C vorheizen. Zucker, Kokoszucker, Vanillezucker und Butter schaumig schlagen. Ei unterrühren. Mehl, Natron, Salz und Zimt vermischen und zu den anderen Zutaten geben. Alles gut verrühren. Schokotröpfchen und Cranberrys unterheben.

Aus dem Teig kleine Kugel formen und mit reichlich Abstand aufs Backblech geben, da der Teig noch ziemlich auseinandergeht. Cookies abkühlen lassen. Aus Puderzucker und Wasser (alternativ Zitronensaft) einen dickcremigen Zuckerguss anrühren und mit gelber Lebensmittelfarbe einfärben. Cookies mit dem Guss bestreichen. Vollmilchschokolade schmelzen und Smiley-Gesichter aufmalen.

Schoko-Chili-Kugeln

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Ihr benötigt:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Vollmilchschokolade
  • 80 ml Sahne
  • 4-5 TL Chilipulver (je nach Stärke des Chilipulvers)
  • 40 g Butter

Für das Geschmacksfeuerwerk sollten Schoko-Chili-Kugeln herhalten (ja ich weiß, die Farbe sowie die Konsistenz sehen ein wenig merkwürdig aus). Ich persönlich esse nicht gerne scharf, meine Tauschpartnerin zum Glück schon.

Beide Schokoladensorten klein hacken. Sahne aufkochen und Chilipulver einstreuen. Topf von der Herdplatte nehmen und Schokolade sowie Butter einrühren, bis sich beides komplett gelöst hat. Masse leicht abkühlen lassen. Eine Auflaufform mit Frischhaltefolie bedecken, Masse einfüllen und Auflaufform über Nacht in den Kühlschrank stellen. Aus der Schokoladenmasse kleine Kugeln formen und in Pergamentpapier einschlagen.
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Von Liana habe ich Folgendes erhalten (ich habe leider vergessen Bilder zu machen):

  • Chocolate Chips Cookies
  • Fudge mit Cranberrys
  • Apfelmus mit Zimt
  • Vanillezucker

American Cheesecake mit Karamellboden

Zu meinen liebsten Kuchensorten zählt seit jeher Käsekuchen. Mir ist die amerikanische Variante sogar ein wenig lieber als die deutsche, da sie dank der Zugabe von Frischkäse nicht ganz so schwer im Magen liegt (zumindest meinem Gefühl nach).

Ihr benötigt:

  • 300 g Karamellkekse (ich habe die von Lotus genommen)
  • 100 g Butter
  • 1/2 TL Salz
  • 125 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Magerquark
  • 600 g Doppelrahmfrischkäse
  • 100 g Schokolade

Backofen auf 170 °C vorheizen. Die Karamellkekse in einen Gefrierbeutel geben und mithilfe eines Nudelholzes fein zerbröseln. Keksbrösel mit Butter und Salz zu einer festen Masse verkneten. Diese auf dem Boden einer Springform geben (bei mir war es eine 26er; eventuell muss der Anteil an Keksen noch ein wenig erhöht werden, damit der Boden vollständig bedeckt wird) und fest drücken. Kuchenboden im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen und auskühlen lassen. Die Springform anschließend am Rand fetten.

Zucker, Eier und Vanillezucker verrühren, Magerquark sowie Doppelrahmfrischkäse zugeben. Den geschmeidigen Teig auf dem vorgebackenen Kuchenboden verteilen und den American Cheesecake ca.  40 Minuten backen. Kuchen mithilfe eines flachen Messers vom Rand lösen und abkühlen lassen. Schokolade im Wasserbad schmelzen und den American Cheesecake damit verzieren.

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Mein Versuch Chaisirup zu kochen

Da der alljährliche Knobelnachmittag mit meinen Mädels anstand, sah ich den passenden Anlass gekommen, um den leckeren Chaisirup, den ich von Becky’s Diner anlässlich der Aktion „Schokokuss und Zuckergruß“ erhalten hatte, nachzukochen und zu verschenken. Zugleich konnte ich den Gusskochtopf von Gastrolux einem neuen Härtetest unterziehen. Warum ich den Chaisirup dann doch nicht verschenkt habe, könnt ihr unten nachlesen.

Ihr benötigt:

  • 250 g Zucker
  • 2 Zimstangen
  • 1 TL Ingwer
  • 1/2 TL Kardamom
  • 1 TL Nelken
  • 1 Sternanis

Der Zucker wird im Topf so lange erwärmt, bis er einen leicht bräunlichen Ton annimmt. Sobald dieser Punkt erreicht ist, fügt ihr 200 ml Wasser hinzu. Bei mir verformte sich der Zucker direkt zu einem festen Karamellklumpen. Ich hatte schon Panik, dass sich dieser nicht mehr lösen würde, doch man muss nur fleißg rühren.

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Nun kommen die verschiedenen Gewürze hinzu. Die Masse soll laut Rezept zwischen 10 und 15 Minuten einkochen. Umrühren nicht vergessen! Wenn die Masse nicht mehr so flüssig wie Wasser erscheint, kann sie durch ein Sieb in eine Flasche gefüllt werden.

Chaisirup

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Mit diesem Punkt hatte ich jedoch so meine Probleme. Als ich nach rund zehn Minuten die Mischung vom Löffel rinnen ließ, kam es mir nicht so vor, als ob sie schon ausreichend eingedickt wäre. Stattdessen hatte sie die Konsistenz von Wasser. Daher beschloss ich, dass ich die vollen 15 Minuten ausschöpfen wollte. Doch nach weiteren fünf Minuten sah die Masse nicht anders aus. Dennoch habe ich den Chaisirup in die Flasche gefüllt. Und siehe, der Chaisirup ist innerhalb kürzester Zeit eingedickt/fest geworfen und war nicht zu gebrauchen (das Endergebnis habe ich daher erst gar nicht fotografiert). Anscheinend hat der Gusskochtopf von Gastrolux so gut und so lange Wärme gespeichert, dass der Chaisirup vermutlich schon nach ein paar Minuten fertig war. So habe ich ihn wohl zu lange eingekocht. Glücklicherweise konnte ich den festen Zucker relativ leicht aus dem Kochtopf entfernen. Zwar habe ich letztendlich keinen Chaisirup in den Händen gehalten, dafür aber die Erkenntnis erlangt, dass die Gusskochtöpfe von Gastrolux gute Wärmeleiter und stets leicht zu reinigen sind.

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Apfel-Marzipan-Muffins mit karamellisierten Erdnüssen

Ich nutze Geburtstagspartys immer dazu, um neue Backrezepte auszuprobieren. So müssen Monsieur Watson und ich die Leckereien nicht alleine aufessen. Das ist auch ganz gut so, sonst sehen wir irgendwann vollends kugelrund aus. Dieses Mal habe ich als kleines Mitbringsel Apfel-Marzipan-Muffins gebacken:

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 Ihr benötigt:

  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 Äpfel
  • karamellisierte Erdnüsse (ich habe einen Mr-Tom-Verschnitt genommen)
  • Pflaumenmarmelade (in meinem Fall habe ich selbstgemachte Pflaumenmarmelade verwendet)

Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden oder fein raspeln. Marzipan mit Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig rühren. Eier portionsweise zufügen. Mehl sowie Backpulver mischen und zum Teig geben. Muffinförmchen zur Hälfte mit dem Teig füllen. Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien, klein schneiden und in die Muffinförmchen streuen. Erdnussriegel in einen Gefrierbeutel geben, mit einem Nudelholz bearbeiten und ebenfalls in die Muffinförmchen geben. Einen Löffel Teig darüber verteilen und Muffins ca. 15-20 Minuten backen.

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Muffins abkühlen lassen. Pflaumenmarmelade leicht erwärmen und glatt streichen. Einen Klecks auf die Muffins geben und mit karamellisierten Erdnüssen bestreuen.

 

Schokokuss und Zuckergruß

Ich habe an der Aktion „Schokokuss und Zuckergruß“, dem Nachfolger von „Post aus meiner Küche“, teilgenommen. Jeder, der Lust am Backen verspürt, kann sich dafür anmelden (auch ganz ohne Blog). Man bekommt einen Tauschpartner zugelost und schickt diesem in einem vorgegebenen Zeitraum 3-5 Köstlichkeiten zu einem bestimmten Thema.  Diese Runde stand ganz unter dem Motto „Spätsommerglück/Herbstgeschmack“. Folgende Naschereien habe ich mir dazu einfallen lassen:

Kürbis-Cookies

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Ihr benötigt:

  • 150 g Kürbisfleisch (ich habe Butternut verwendet)
  • 125 g Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Msp. Salz
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL gemahlener Ingwer
  • 1/2 TL gemahlener Kardamom
  • Schokotropfen

Zunächst müsst ihr den Backofen auf 200 °C  vorheizen. Um das Kürbisfleisch nachher besser bearbeiten zu können, habe ich den Butternut für ca. 20 Minuten in den Backofen gestellt. Im nächsten Schritt Margarine, Zucker, Vanillezucker und Ei verkneten. Mehl, Backpulver, Salz, Zimt, Ingwer, Kardamom und Schokotropfen mischen und zum Teig geben.

Einen Teil des Butternuts habe ich in kleine Stückchen geschnittten, den Rest püriert. Das Kürbisfleisch unter den Teig heben, diesen esslöffelweise auf mit Backpapier ausgekleidete Backbleche geben und zu Cookies flach drücken. Im Backofen ca. 15-20 Minuten hellbraun backen.

Apfel-Walnuss-Muffins mit Krokant

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Ihr benötigt:

  • 280 g Mehl
  • 2 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 EL Krokant
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 80 g Margarine
  • 150 g Crème fraîche
  • 150 ml Apfelsaft
  • 1 Apfel
  • 60 g Walnusskerne
  • Schokolade

Den Backofen am besten auf 180 °C vorheizen. Mehl,  Backpulver, Natron, Zimt und Krokant mischen. Ei, Zucker, Margarine, Creme fraîche sowie Apfelsaft verrühren und zur Mehlmasse geben. Apfel waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Walnusskerne grob hacken. Beides in den Teig geben.

Teig in Muffinförmchen füllen, ca. 25 Minuten backen und zunächst einige Zeit im Backblech belassen. Schokolade im Wasserbad schmelzen, Muffins damit bestreichen und mit  Krokant bestreuen.

Birnen-Zwiebel-Chutney

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Ihr benötigt:

  • 400 g Birnen
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 60 g Backpflaumen ohne Stein
  • 60 ml Weißweinessig
  • 50 ml Zitronensaft
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 EL geriebener Ingwer
  • 1 TL Salz
  • 125 g Gelierzucker (2:1)

Birnen waschen, entkernen und klein schneiden (Schale an den Birnen belassen). Zwiebeln sowie Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Backpflaumen in Stücke schneiden. Birnen, Zwiebeln, Knoblauchzehe, Backplaumen, Weißweinessig, Zitronensaft, Koriander, Pfeffer, Cayennepfeffer, Ingwer und Salz in einen Topf geben und zum Kochen bringen.

Hitze reduzieren und Chutney ca. 30–40 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Da ich es ein wenig feiner haben wollte, habe ich es noch leicht püriert. Gelierzucker zugeben, Chutney zum Kochen bringen und ca. 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Chutney heiß in Gläser füllen.

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Diese Köstlichkeiten habe ich im Gegenzug von der Becky erhalten:

  • Rumkandis
  • Chaisirup
  • Brezeln und Waffeln mit Schokolade
  • Apple-Pie-Knuspermüsli
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