Apfel-Marzipan-Muffins mit karamellisierten Erdnüssen

Ich nutze Geburtstagspartys immer dazu, um neue Backrezepte auszuprobieren. So müssen Monsieur Watson und ich die Leckereien nicht alleine aufessen. Das ist auch ganz gut so, sonst sehen wir irgendwann vollends kugelrund aus. Dieses Mal habe ich als kleines Mitbringsel Apfel-Marzipan-Muffins gebacken:

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 Ihr benötigt:

  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 Äpfel
  • karamellisierte Erdnüsse (ich habe einen Mr-Tom-Verschnitt genommen)
  • Pflaumenmarmelade (in meinem Fall habe ich selbstgemachte Pflaumenmarmelade verwendet)

Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden oder fein raspeln. Marzipan mit Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig rühren. Eier portionsweise zufügen. Mehl sowie Backpulver mischen und zum Teig geben. Muffinförmchen zur Hälfte mit dem Teig füllen. Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien, klein schneiden und in die Muffinförmchen streuen. Erdnussriegel in einen Gefrierbeutel geben, mit einem Nudelholz bearbeiten und ebenfalls in die Muffinförmchen geben. Einen Löffel Teig darüber verteilen und Muffins ca. 15-20 Minuten backen.

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Muffins abkühlen lassen. Pflaumenmarmelade leicht erwärmen und glatt streichen. Einen Klecks auf die Muffins geben und mit karamellisierten Erdnüssen bestreuen.

 

Krombacher’s Fassbrause mal vier

Es gab in den letzten Wochen mal wieder was zum Testen: Von Krombacher haben wir insgesamt 12 Flaschen der hauseigenen Fassbrause in den Sorten Apfel, Rhababer, Zitrone und Apfel zugeschickt bekommen. Jedem dürfte inzwischen bekannt sein, dass Fassbrause auf Malzbasis hergestellt und dass im Fall von Krombacher komplett auf Alkohol verzichtet wird.

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Nachdem wir als erstes Rhabarber probiert hatten und uns der ungewöhnliche, mitunter sehr süße und künstliche Geschmack gar nicht zugesagt hat, waren wir anfänglich ein wenig skeptisch. Doch die Zitronen-Fassbrause, die wir im Anschluss genossen haben, konnte den Eindruck direkt revidieren, denn sie wusste mit einer spritzigen und erfrischenen Note zu überzeugen (mir persönlich kommt der Malzgeschmack jedoch noch ein wenig zu stark durch). Die Sorte Apfel kommt einer herben Version einer Apfelschorle gleich und bietet eine gute Alternative. Am meisten überzeugt hat Holunder, denn eisgekühlt ist diese Fassbrause ein perfekter Durstlöscher inklusive angenehmen Geschmack und erfrischender Note.