American Cheesecake mit Karamellboden

Zu meinen liebsten Kuchensorten zählt seit jeher Käsekuchen. Mir ist die amerikanische Variante sogar ein wenig lieber als die deutsche, da sie dank der Zugabe von Frischkäse nicht ganz so schwer im Magen liegt (zumindest meinem Gefühl nach).

Ihr benötigt:

  • 300 g Karamellkekse (ich habe die von Lotus genommen)
  • 100 g Butter
  • 1/2 TL Salz
  • 125 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Magerquark
  • 600 g Doppelrahmfrischkäse
  • 100 g Schokolade

Backofen auf 170 °C vorheizen. Die Karamellkekse in einen Gefrierbeutel geben und mithilfe eines Nudelholzes fein zerbröseln. Keksbrösel mit Butter und Salz zu einer festen Masse verkneten. Diese auf dem Boden einer Springform geben (bei mir war es eine 26er; eventuell muss der Anteil an Keksen noch ein wenig erhöht werden, damit der Boden vollständig bedeckt wird) und fest drücken. Kuchenboden im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen und auskühlen lassen. Die Springform anschließend am Rand fetten.

Zucker, Eier und Vanillezucker verrühren, Magerquark sowie Doppelrahmfrischkäse zugeben. Den geschmeidigen Teig auf dem vorgebackenen Kuchenboden verteilen und den American Cheesecake ca.  40 Minuten backen. Kuchen mithilfe eines flachen Messers vom Rand lösen und abkühlen lassen. Schokolade im Wasserbad schmelzen und den American Cheesecake damit verzieren.

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© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

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Es wird weihnachtlich!

Mit unserer Vorliebe für Süßkram scheinen wir wohl die perfekten Tester für Lebensmittel dieser Art zu sein. Zumindest werden wir häufig für derartige Produkttests ausgewählt oder gewinnen diese. Mir soll es recht sein.

Dieses Mal erhielten wir von Haribo die frohe Kunde, dass wir die neue Winter Edition der beliebten Color·Rado probieren dürfen. Wodurch unterscheidet sich diese Version nun von der altbekannten Variante? Gleich 18 neue Sorten sind in der Packung zu finden: Angefangen bei Bratapfel über Karamell-Lakritz hin zu heiße Zitrone. Und so sehen die neuen Sorten aus (Leider muss ich auf dieses ungewöhnliche Fotomotiv zurückgreifen, da ich bereits alle Beutel verteilt und bereits einige Exemplare selbst genascht hatte, als mir auffiel, dass ich noch gar kein Foto gemacht habe):

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Die Idee, Aromen, die an die Weihnachtszeit erinnern, in die beliebten Süßigkeiten zu integrieren, klingt zunächst sehr spannend und vielversprechend. Doch die weihnachtliche Note konnte ich nicht wirklich rausschmecken. Auch meine Mittester waren derselben Meinung. Es hätte sich genauso gut um die normale Color·Rado-Edition handeln können. Falls das entsprechende Aroma doch einmal ansatzweise zu erahnen war, konnten die Fruchtgummi- und Lakritzsorten nicht wirklich überzeugen. Oft schmeckten sie viel zu süß oder zu unnatürlich. Wir werden (auch in der Winterzeit) auf die klassische Version zurückgreifen.