Neue Kreationen von Bahlsen

Muffins, Kuchen, Whoopie Pies & Co. backe ich am liebsten selbst. So habe ich die Gewissheit, dass die Torten und Kekse frisch sind. Jetzt hat es Bahlsen mit seinen neuen Produkten doch glatt geschafft, dass ich einen Fertigkuchen kaufen würde, falls sich Freunde ankündigen sollten und ich keine Zeit zum Backen hätte.  Als Sweetlife-Reporter durften wir folgende neue Sorten testen:

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© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

  • Bahlsen XL-Brownie
  • Bahlsen Mini Cookies Chocolate Chips
  • Bahlsen Mini Cookies Double Chocolate

Der XL-Brownie hat uns und unsere Mittester voll und ganz überzeugt. Auch wenn er nicht ganz so schön wie auf der Verpackung aussieht und einen etwas trockenen Eindruck macht (unten seht ihr ihn angeschnitten), schmeckt er super saftig, locker und leicht. Als besonderes Schmankerl sind in dem herrlich schokoladigen Brownie noch kleine Schokostücke versteckt. Eine super Kombi! Nur schade, dass man bereits nach wenigen Bissen gesättigt ist — von dem Brownie könnte man glatt noch ein Stückchen mehr vertragen…

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Während die Mini Cookies Chocolate Chips mit Schokostückchen in den Sorten Weiß, Vollmilch und Edelherb gespickt sind, bestehen die Mini Cookies Double Chocolate aus einem Schokoteig und weisen zusätzlich Schokotropfen in den Varianten Weiß und Edelherb auf. Beide Produkte sind schön frisch, nicht so staubtrocken wie man es manchmal von anderen Fertigcookies kennt, und schmecken nicht zu süß. Unsere Mittester waren sich einig, dass sie die Cookies nachkaufen würden. Also auch hier Daumen hoch.

Agent White Choc vs. Agent Triple Choc

Auch dieser Produkttest hat wie der Frico-Test ein wenig länger auf sich warten lassen. Dazu später mehr. PiCK UP! hatte auf Facebook eine Verlosung ausgeschrieben, bei der man sich bereits bei der Bewerbung entscheiden musste, ob man lieber den neuen PiCK UP! mit weißer Schokolade oder den mit dreifachem Schokogenuss probieren möchte. Das Ganze wurde als eine Art Duell zwischen den beiden Riegeln aufgezogen. Die Tester waren gleichzeitig Agenten, die unter dem Motto „C.H.O.C. Secret“ der jeweiligen Seite zum Sieg verhelfen sollten.

Als Schokoliebhaber hatte ich mich natürlich für die volle Dröhnung Schokolade, also PiCK UP! Triple Choc, entschieden. Umso beseelter war ich, als ich die Zusage erhalten hatte, dass ich den neuen Riegel testen darf. Doch dabei blieb es zunächst einmal. Während andere Tester ihr Miniaufträge nacheinander erfüllten (u. a. fieses Lächeln aufsetzen, nach den Riegeln im Supermarkt Ausschau, von beiden Aktionen Fotos auf Facebook posten) und davon schwärmten, wie toll doch die neuen PiCK UPs! seien, wartete ich vergeblich auf mein Paket. Nach einigen Nachfragen und rund 2 Wochen Verspätung hielt ich dann endlich die ersehnte Sendung in den Händen. Für die Erfüllung der Aufgaben war es dann jedoch schon zu spät, der Sieger stand bereits fest (gewonnen hat PiCK UP! Triple Choc).

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Die Sorte Triple Choc hält maximalen Schokogenuss bereit. Obwohl − die Schokolade wie auch der Keks schmecken eher nach Kakao als nach gängiger Vollmilchschokolade oder dunkler Schokolade. Im Innern verbirgt sich ein Kern aus flüssiger Schokolade. Dementsprechend ist der Schokoladenblock nicht ganz so fest, wie es bei der bekannten Version der Fall ist.

Im Paket waren auch fünf White-Choc-Riegel enthalten. So konnte jeder wider Erwarten beide Varianten testen. Der Keks schmeckt weitaus süßlicher/buttriger als sonst. Er erinnert ein wenig an Butterkekse. Die weiße Schokolade ist nicht zu süß (bei weißer Schokolade ist das ja immer eine 50/50-Chance). Der Schokoladenblock ist zusätzlich mit einer minimalen Schicht dunkler Schokolade durchzogen. Beide Riegel bieten eine interessante Ergänzung zum bestehenden Sortiment.

Perfekt für jede Party: Leibniz „Party Fun“

Wir durften 6 Packungen der neuen Sorte „Party Fun“ von Leibniz testen, denn wir gehörten zu den 500 glücklichen Gewinnern. Was haben sich die Macher dieses Mal ausgedacht? Kleine Kekskissen sind mit einer Schokoschicht bezogen, auf der sich winzige Schokolinsen befinden.

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Eine perfekte Kombination! Die Schokolinsen machen den Keks erst zu etwas Besonderem. Sie knuspern so schön beim Reinbeißen. Daher ist es schade, dass einige Kekse sämtliche Linsen verloren hatten. Dies kann aber am Transport gelegen haben (hoffe ich zumindest). Eine klare Kaufempfehlung von uns, auch deshalb, weil sich die Kekse optisch gut auf einer Party oder einem (Kinder)Geburtstag machen.

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Schokolade-Erdnussbutter-Konfekt

Könnt ihr euch auch noch daran erinnern, wie ihr als kleiner Stöpsel zum Kühlschrank getapst seid und dort leckeres Eiskonfekt auf euch gewartet hat? Die waren immer in so schönem bunten Aluförmchen erhältlich und wiesen beim Reinbeißen trotz Kühlung einen weichen Kern auf. Ich habe schon Ewigkeiten kein Eiskonfekt mehr gegessen, irgendwie scheinen sie aus der Mode gekommen zu sein. Nur gut, dass man sie ganz leicht selbst herstellen kann.

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Ihr benötigt:

  • 220 g Vollmilchschokolade
  • 50 g Kokosfett
  • 70 g Erdnussbutter

Die Vollmilchschokolade klein hacken. Im Wasserbad bei geringer Hitze die Schokolade sowie das Kokosfett schmelzen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt oder anhängt. Sobald beides flüssig geworden ist, den Topf von der Herdplatte nehmen, mit der Erdnussbutter vermischen und so lange weiterrühren, bis die Masse sich ein wenig abgekühlt hat. Schokolade-Erdnussbutter-Konfekt in Förmchen füllen und fest werden lassen. Zum Schluss nur noch das Konfekt in den Kühlschrank stellen.

Nicht ganz so unser Fall: Die Deluxe Schokoladen von Lidl

Wir durften die neuen Deluxe Schokoladen von Lild in den Sorten Bitter Ingwer Zitrone, Vollmilch Amarettini, Weiß Cranberry und Weiß Cappuccino testen.

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Von der Aufmachung her werden die Tafeln dem Namen Deluxe nicht gerecht, denn sie kommen mit einem dünnen Pappdeckelchen, auf dessen Rückseite alle Informationen verzeichnet sind, und einer schlichten Hülle daher. Für den Preis von 1,19 € würde ich allein schon eine etwas stabilere und hochwertigere Verpackung erwarten.

Hier die Sorten in der Einzelkritik (die Tafeln wiegen übrigens jeweils 75 Gramm):

Weiß Cappuccino:

Beim Öffnen (und sogar noch lange danach) verströmt die Schokolade einen angenehmen Kaffeegeruch. Auch geschmacklich ist der Kaffee/Cappuccino gut auszumachen. Vielleicht sogar ein wenig zu stark. Leider ist die Verzierung ein wenig hart geraten, man hat das Gefühl, als würde man auf Sand beißen.

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Vollmilch Amarettini:

In diesem Fall waren wir uns recht uneinig. Während mir die Schokolade so gar nicht schmeckte, da sie den Anschein erweckt, als ob sie in Alkohol getaucht wurde (was aber laut Zutatenlist nicht der Fall ist), hat sie Monsieur Watson am besten geschmeckt. Wie unterschiedlich doch Geschmäcker sind…

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Weiß Cranberry:

Sorry, aber die Sorte geht gar nicht (um es mal ein wenig umgangssprachlich auszudrücken). Dabei hatte ich mich auf diese Variante am meisten gefreut, klang sie doch sehr vielversprechend. Doch Weiß Cranberry erinnert nicht im Entferntesten an Schokolade. Sie schmeckt einfach nur künstlich und viel zu süß.

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Edelbitter Ingwer Zitrone:

Mein Favorit, obwohl ich Edelbitter eigentlich gar nicht so mag. Die Sorte war jedoch die einzige, die dem Namen Schokolade gerecht wird. Schade nur, dass der Zitronen- und Ingweranteil kaum zu spüren ist. Das könnte besser sein!

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Alles in allem würden wir die Tafeln nicht nachkaufen, da uns keine davon 100% überzeugt hat. Für den Preist gibt es Besseres…

Ein Traum aus Schokolade

In Berlin kann man innerhalb von nur 30 Minuten zum Schokoladendesigner werden, denn dort bietet die Ritter-Sport-Filiale etwas ganz Besonderes an: Man kann nach Lust und Laune seine eigene Schokolade zusammenstellen. So ist auch jeder seines eigenen Glückes Schmied, da die Kreationen mal mehr und mal weniger gelungen ausfallen. Ich bin dafür das beste Beispiel. Für Monsieur Watson und mich sollte es jeweils eine ungewöhnliche und kreative Schokolade sein. Doch nur eine von beiden hat mich überzeugt.

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Als Grundgeschmack habe ich mich bei beiden für Vollmilch entschieden. Im Sommer kann man auch zur weißen Variante greifen (auf dem beigefügten Zettelchen ist auch von Halbbitter die Rede, die stand mir aber zumindest an dem Tag nicht zur Auswahl). Jeder darf sich drei Zutaten (u. a. Erdbeerstückchen, Mandeln, Haselnüsse, Chili, Cornflakes oder Knuspermüsli) aussuchen, mit denen er seine Schokolade geschmacklich verfeinern möchte. Da es bereits zahlreiche Schokoladenvarianten mit Erdbeer- oder Nussgeschmack gibt, wollte ich mal etwas ausprobieren, das ich bisher in dieser Form noch nicht so kannte. Daher habe ich mich für Fruchtsaftbärchen, Mini Marshmallows und Zuckerperlen entschieden. Ich muss gestehen, die Wahl war nicht so gut: Die Gummibärchen wirken in der Schokolade fehl am Platz, da sie schwer zu kauen sind und die Mini Marshmallows kommen auch nicht so gut zur Geltung. Einzig die Zuckerperlen haben mich voll und ganz überzeugt. Bei der Schokolade von Monsieur Watson hingegen habe ich es besser gemacht. Die Kombi aus Knusperreis, Knusperkugeln und Mini Marshmallows (die hier besser reinpassen) hat uns beiden gefallen.

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In der Ritter-Sport-Filiale konnte man sich auch noch in Hülle und Fülle mit den handelsüblichen Schokoladenpackungen eindecken. Die sind zwar nicht in meinem Einkaufskorb gelandet, dafür aber deren hauseigene Nuss Nugat Creme. Ich weiß gar nicht, ob man die auch im Laden kaufen kann. Mir ist sie zumindest bisher noch nicht im Supermarktregal begegnet. Die als leckerer Brotaufstrich deklarierte Creme ist schön streichfähig und wie es sich für eine gute Schokoladencreme gehört wunderbar zart. Die Nuss Nugat Creme macht ihrem Namen alle Ehre: Sie schmeckt angenehm nach Nugat, kombiniert mit einem Hauch Nuss — eine gelungene Mischung! Sollte mal meine heiß geliebte Nutella nicht zur Verfügung stehen, wüsste ich die passende Alternative…

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Meine neuen Lieblinge: M&M’s Pretzel

Während meines Urlaubs in Amsterdam habe ich einen wunderbaren Laden entdeckt, der sich wohl auf den Verkauf von ausländischen, vor allem amerikanischen Süßigkeiten spezialisiert hat. Dort habe ich u. a. auch zum ersten Mal die mir bis dahin völlig unbekannten M&M’s Pretzel gesehen, die es bei uns (noch) nicht zu kaufen gibt (hoffentlich ändert sich das in naher Zukunft).

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Als ich den Preis sah (rund 7 €) musste ich erst einmal schwer schlucken. Trotzdem konnte ich irgendwie nicht widerstehen, denn die Kombination süß&salzig genießt bei mir seit einiger Zeit einen hohen Stellenwert. Außerdem liebe ich M&M’s sowieso. Daher habe ich ausnahmsweise mal ein Auge zugedrückt und mir die kleinen Dinger gegönnt. Wer weiß, wann ich sonst noch einmal die Chance haben werde, die kleinen Kügelchen auszuprobieren, ohne dass ich sie mir zu überteuerten Preisen plus Versandkosten im Internet bestellen muss?

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Von der Größe her erinnern sie an die M&M’s Peanuts. Doch wenn man hineinbeißt, macht sich direkt ein Knackgeräusch bemerkbar, das ich von der Erdnuss-Variante nicht kenne und sie gleich noch ein wenig interessanter macht. Natürlich ist der Brezelkern daran schuld. Er ist schön fest und zum Glück nicht zu weich. Die Schokolade schmeckt so, wie man es von M&M’s gewohnt ist. Mein Fazit: Die M&M’s Pretzel sind schon was Feines. Wer gerne Schokolade und Brezeln mag, der ist hier genau richtig. Der typische M&M’s-Überzug setzt dem Ganzen noch zusätzlich die sprichwörtliche Krone auf. Einen kleinen Verbesserungstipp hätte trotzdem noch: Der Brezelteil dürfte ruhig ein wenig salziger ausfallen. Dann wären das Naschwerk wirklich perfekt!