Perfektes Duo: Cream Team von Leibniz

Wir lieben Leibniz und Leibniz scheint auch uns zu mögen. Nach den „BooHuus“, dem „Party Fun“ sowie den „PiCK UP! Triple Choc und White Choc“ durften wir nun auch die neue Sorte Cream Team testen. Diese besteht aus zwei kleinen Leibniz Butterkeksen, die durch eine Milch- oder Schokocremeschicht zusammengehalten werden.

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Durch die Cremeschicht wirken die kleinen Sandwichhappen nicht zu trocken und bieten eine gelungene Abwechslung zu den normalen Butterkeksen. Geschmacklich erinnern sie ein wenig an die Prinzen Taler mit Milchcreme von De Beukelaer. Obwohl ich eigentlich ein Schokoladenfan bin, gefällt mir hier der Mix aus Butterkeks und Milchcreme sogar noch ein klitzekleines bisschen besser. Hier wurde alles richtig gemacht.

Kaffee soweit das Auge reicht

Melitta hat eine neue Kaffeesorte kreiert: BellaCrema Selection des Jahres 2015. In diesem Fall wurden Arabicabohnen verwendet, genauer gesagt Tansania Nyanda Bohnen, die fast ausschließlich von Kleinbauern im sogenannten Schattenbau kultiviert werden. Dank Konsumgöttinnen durften wir nicht nur diese Sorte, sondern noch drei weitere der Reihe BellaCrema testen.

Mit der BellaCrema Selection des Jahres 2015 hat sich Melitta etwas Feines ausgedacht. Die Sorte macht bereits durch ihren intensiven, fast schon herben Geruch Lust auf mehr. Mit der Stärke 3 (von 5) wurde der perfekte Stärkegrad gefunden. Der Kaffee hätte auch leicht ins Bittere hinabgleiten könnten. So ist er genau richtig und verleiht einem nach einem kleinen Tief den passenden Energiekick. Wer jedoch nicht gerne starken Kaffee trinkt, für den könnte die Selection des Jahres vielleicht schon ein wenig zu kräftig sein. Abgerundet wird das tolle Aroma durch die leicht cremige Haube obenauf. Die angepriesene Mandarinennuance kommt jedoch leider nicht durch.

Auch die Sorte BellaCrema Speciale sammelt noch vor dem Probieren Pluspunkte dank ihres angenehmen Geruchs. Nach dem Öffnen der Packung versprüht der Kaffee einen wirklich lieblichen Duft. Im ganzen Raum riecht es angenehm nach frischen Bohnen. Obwohl die Stärke nur bei 2 liegt, schmeckt er entgegen jeglicher Erwartungen sehr intensiv. Selbst auf Kaffeetrinker, die bevorzugt zu starken Sorten greifen, macht er mit seiner cremigen Note einen guten Eindruck. Die Sorte bietet sich sehr gut als Kaffee für Gäste an, denn ihr Aroma fällt nicht zu bitter und nicht zu schwach aus.

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Der BellaCrema Espresso mit einer Stärke zwischen 4 und 5 ist wirklich nur etwas für regelmäßige Espressotrinker, denn die Kaffeenote fällt sehr stark aus. Man sollte schon daran gewöhnt sein, solch einen starken Kaffee zu sich zu nehmen. Im Gegensatz zu den anderen Sorten fehlt dem Espresso der herrlich Duft nach frischem Kaffee.

Im Vergleich zu den drei anderen Sorten fällt die Variante BellaCrema LaCrema geschmacklich ein wenig ab. Mit einer Stärke von 3 ist der Kaffee genau in der Mitte angesiedelt, dennoch fällt er nicht so cremig wie der BellaCrema Speciale, nicht so aromatisch wie die BellaCrema Selection des Jahres 2015 aus. Die Sorte verschwindet im Mittelmaß der zahlreichen Kaffeesorten, die im Handel sind, denn sie sticht durch kein auffälliges Merkmal aus der Masse heraus.

Agent White Choc vs. Agent Triple Choc

Auch dieser Produkttest hat wie der Frico-Test ein wenig länger auf sich warten lassen. Dazu später mehr. PiCK UP! hatte auf Facebook eine Verlosung ausgeschrieben, bei der man sich bereits bei der Bewerbung entscheiden musste, ob man lieber den neuen PiCK UP! mit weißer Schokolade oder den mit dreifachem Schokogenuss probieren möchte. Das Ganze wurde als eine Art Duell zwischen den beiden Riegeln aufgezogen. Die Tester waren gleichzeitig Agenten, die unter dem Motto „C.H.O.C. Secret“ der jeweiligen Seite zum Sieg verhelfen sollten.

Als Schokoliebhaber hatte ich mich natürlich für die volle Dröhnung Schokolade, also PiCK UP! Triple Choc, entschieden. Umso beseelter war ich, als ich die Zusage erhalten hatte, dass ich den neuen Riegel testen darf. Doch dabei blieb es zunächst einmal. Während andere Tester ihr Miniaufträge nacheinander erfüllten (u. a. fieses Lächeln aufsetzen, nach den Riegeln im Supermarkt Ausschau, von beiden Aktionen Fotos auf Facebook posten) und davon schwärmten, wie toll doch die neuen PiCK UPs! seien, wartete ich vergeblich auf mein Paket. Nach einigen Nachfragen und rund 2 Wochen Verspätung hielt ich dann endlich die ersehnte Sendung in den Händen. Für die Erfüllung der Aufgaben war es dann jedoch schon zu spät, der Sieger stand bereits fest (gewonnen hat PiCK UP! Triple Choc).

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Die Sorte Triple Choc hält maximalen Schokogenuss bereit. Obwohl − die Schokolade wie auch der Keks schmecken eher nach Kakao als nach gängiger Vollmilchschokolade oder dunkler Schokolade. Im Innern verbirgt sich ein Kern aus flüssiger Schokolade. Dementsprechend ist der Schokoladenblock nicht ganz so fest, wie es bei der bekannten Version der Fall ist.

Im Paket waren auch fünf White-Choc-Riegel enthalten. So konnte jeder wider Erwarten beide Varianten testen. Der Keks schmeckt weitaus süßlicher/buttriger als sonst. Er erinnert ein wenig an Butterkekse. Die weiße Schokolade ist nicht zu süß (bei weißer Schokolade ist das ja immer eine 50/50-Chance). Der Schokoladenblock ist zusätzlich mit einer minimalen Schicht dunkler Schokolade durchzogen. Beide Riegel bieten eine interessante Ergänzung zum bestehenden Sortiment.

Frico Landkaas − ich sag nur „Natuurlijk lekker!“

Dieser Produkttest hat ein wenig länger auf sich warten lassen. Die Nachricht, dass ich den Landkaas von Frico in den Sorten „sanft-aromatisch“ sowie „zart-würzig“ testen darf, hatte ich bereits Mitte November erhalten. Am 19. November sollte laut lecker.de das Testpaket zwischen 18 und 20 Uhr per allyouneed.com, dem Onlinesupermarkt der Deutschen Post DHL, geliefert werden. Am besagten Termin habe ich jedoch umsonst gewartet. Am nächsten Tag wurden wir dann darüber informiert, dass sich der Versand aufgrund von Lieferschwierigkeiten um eine Woche verschieben würde. Doch auch dieses Mal wurde der Liefertermin nicht eingehalten. Erst am darauffolgenden Tag kam der Käse endlich bei mir an. An wem es letztendlich gelegen hat, ob an lecker.de oder allyouneed.com, weiß ich nicht so genau. Beide haben in diesem Fall keine gute Figur gemacht, denn lecker.de hat ziemlich lang mit Hinweismails auf sich warten lassen.

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Doch nun zum Test: Beim Landkaas steht der Aspekt Natürlichkeit im Vordergrund. Frico verzichtet auf Zusatz- und Konservierungsstoffe. Der Käse, der dank natürlicher Reifung laktosefrei ist, wird aus Rahmmilch hergestellt. Die Sorte „sanft-aromatisch“ versprüht eine leicht herzhafte Note, wirkt dabei aber nicht allzu aufdringlich, eben sanft-aromatisch. Die auffälligen Löcher werden durch eine spezielle Reifung erreicht. Ein wenig milder, aber dennoch nicht uninteressant oder gar geschmackslos kommt die Sorte „zart-würzig“ daher. Beide Sorten schmecken auf einem Stück Brot genauso gut wie in geschmolzener Form.

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Noch ein kurzer Eindruck zur Aufmachung. An der Seite ist ein wiederverschließbarer Frische-Zip angebracht. Sehr praktisch! Die einzelnen Scheiben lassen sich durch die Kartonummantelung, die ein wenig an eine Geldklammer erinnert, sehr einfach aus der Packung nehmen. Tolle Sache!

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Mein Versuch Chaisirup zu kochen

Da der alljährliche Knobelnachmittag mit meinen Mädels anstand, sah ich den passenden Anlass gekommen, um den leckeren Chaisirup, den ich von Becky’s Diner anlässlich der Aktion „Schokokuss und Zuckergruß“ erhalten hatte, nachzukochen und zu verschenken. Zugleich konnte ich den Gusskochtopf von Gastrolux einem neuen Härtetest unterziehen. Warum ich den Chaisirup dann doch nicht verschenkt habe, könnt ihr unten nachlesen.

Ihr benötigt:

  • 250 g Zucker
  • 2 Zimstangen
  • 1 TL Ingwer
  • 1/2 TL Kardamom
  • 1 TL Nelken
  • 1 Sternanis

Der Zucker wird im Topf so lange erwärmt, bis er einen leicht bräunlichen Ton annimmt. Sobald dieser Punkt erreicht ist, fügt ihr 200 ml Wasser hinzu. Bei mir verformte sich der Zucker direkt zu einem festen Karamellklumpen. Ich hatte schon Panik, dass sich dieser nicht mehr lösen würde, doch man muss nur fleißg rühren.

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Nun kommen die verschiedenen Gewürze hinzu. Die Masse soll laut Rezept zwischen 10 und 15 Minuten einkochen. Umrühren nicht vergessen! Wenn die Masse nicht mehr so flüssig wie Wasser erscheint, kann sie durch ein Sieb in eine Flasche gefüllt werden.

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Mit diesem Punkt hatte ich jedoch so meine Probleme. Als ich nach rund zehn Minuten die Mischung vom Löffel rinnen ließ, kam es mir nicht so vor, als ob sie schon ausreichend eingedickt wäre. Stattdessen hatte sie die Konsistenz von Wasser. Daher beschloss ich, dass ich die vollen 15 Minuten ausschöpfen wollte. Doch nach weiteren fünf Minuten sah die Masse nicht anders aus. Dennoch habe ich den Chaisirup in die Flasche gefüllt. Und siehe, der Chaisirup ist innerhalb kürzester Zeit eingedickt/fest geworfen und war nicht zu gebrauchen (das Endergebnis habe ich daher erst gar nicht fotografiert). Anscheinend hat der Gusskochtopf von Gastrolux so gut und so lange Wärme gespeichert, dass der Chaisirup vermutlich schon nach ein paar Minuten fertig war. So habe ich ihn wohl zu lange eingekocht. Glücklicherweise konnte ich den festen Zucker relativ leicht aus dem Kochtopf entfernen. Zwar habe ich letztendlich keinen Chaisirup in den Händen gehalten, dafür aber die Erkenntnis erlangt, dass die Gusskochtöpfe von Gastrolux gute Wärmeleiter und stets leicht zu reinigen sind.

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Milch kochen im Gusskochtopf von Gastrolux

Wie ihr ja wisst, teste ich gerade zwei Gusskochtöpfe von Gastrolux. Die Törtchentante hatte sich gewünscht, dass ich schlicht und einfach Milch in einem der Töpfe erwärmen solle. Milch kochen klingt eigentlich simpel, wenn sie jedoch nicht die blöde Angewohnheit hätte, relativ schnell anzubrennen. Gestern Abend durstete es uns bei dem bescheidenen Wetter dann passender Weise nach einem Glas warmer Milch mit Honig bzw. Kakao mit Marshmallows.

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Die Milch wabbelte zunächst friedlich vor sich hin (ja, wabbelte! Es waren keine Bläschen weit und breit zu sehen). Zwischenzeitlich habe ich blöderweise vergessen umzurühren. Als ich dies fix nachholen wollte, bemerkte ich bereits die typische Milchschicht am Boden. Zu meinem Glück reichte einmaliges Umrühren mit einem Holzlöffel aus, um diese vom Boden zu lösen. Wie die meisten habe auch ich den Punkt verpasst, an dem die Milch zu heiß wird (ich sag ja, es wabbelte zunächst nur. Dann ging alles sehr schnell). Ich konnte gerade noch verhindern, dass sie überkocht und das Ceranfeld überschwemmt. Dementsprechend sah anschließend der Topf aus, er war innen nun komplett mit einer weißen Schicht überzogen. Ein Vorteil hatte das Beinahe-Überkochen trotzdem: Es hatte sich von alleine eine kleine Schaumschicht gebildet.

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Jetzt galt es nur noch, die warme Milch in die Tassen zu befördern. Die Ausgießhilfe hat ihre Aufgabe wunderbar erledigt. Es ging kein Tropfen daneben. Die Milchschicht, die sich im Innern abgesetzt hatte, ließ sich mit ein wenig Wasser und Spülmittel innerhalb von einer Minute kinderleicht wieder beseitigen. Alles in allem bin ich mit dem Test sehr zufrieden.

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Im Test: Gusskochtöpfe von Gastrolux

Vielleicht kann sich noch jemand von euch daran erinnern, dass ich letztes Jahr die Guß-Hochrand-Bratpfanne Biotan Plus von Gastrolux testen durfte. In der Bratpfanne habe ich damals u. a. Schnitzel mit Spiegelei, Crêpes sowie Kürbissuppe mit Hähnchenspießen zubereitet. Vor Kurzem wurde ich angeschrieben, ob ich mich nicht auch für den diesjährigen Test bewerben wolle. Da ich nach einem Jahr immer noch sehr zufrieden mit der Pfanne mit, habe ich nicht lange gezögert. Und tatsächlich, ich darf wieder testen. Dieses Jahr hatte man sogar die freie Wahl: Jeder Tester erhielt einen Gutschein in Höhe von 99,95 € und durfte sich etwas nach seinem Geschmack aus dem Shop aussuchen.

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Da wir unsere alten Töpfe mal ausmisten möchten, haben wir uns für einen 1,3-Liter-Gusskochtopf  (Durchmesser 16 cm, Höhe 9 cm, Preis 64,50 €) sowie einen 2-Liter-Gusskochtopf (Durchmesser 20 cm, Höhe 11 cm, 76,50 €) entschieden. Da wir den Gutscheinbetrag überschritten hatten, mussten wir noch 46 € zuzahlen. Nach rund einer Woche kamen beide Kochtöpfe bei uns an, jedoch war der 2-Litertopf an der Ausgießhilfe beschädigt. Nachdem ich dies per E-Mail reklamiert hatte, bekam ich noch am selben Tag eine Antwort. Zwei Tage später hielt ich den neuen Kochtopf sowie einen Freeway-Rücksendeschein in den Händen.  Als Entschädigung habe ich sogar noch eine kostenlose Spülbürste erhalten. Das nenne ich mal Service!

Wie auch die Bratpfanne sind die Kochtöpfe mit der speziellen Oberflächenveredelung Biotan Plus versehen, die bei Bedarf erneuert werden kann. Die Oberflächenveredelung ist stark ölabweisend (dies hatten wir auch schon bei der Bratpfanne bemerkt). Fettarmes Kochen ist hier der Ansatz. Zudem sind die Gusskochtöpfe von Gastrolux an beiden Seiten mit einer Ausgießhilfe versehen. Sehr praktisch!

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Bisher habe ich in einem der Kochtöpfe nur Tortellini zubereitet. Hierbei ist mir aufgefallen, dass das Wasser relativ leise kocht. Klingt komisch, ist aber so. In anderen Töpfen hört man es immer laut zischen, das ist hier nicht der Fall. Obwohl ich keine Butter verwendet oder allzu oft gerührt habe, sind die Nudeln nicht am Boden angehaftet. Der Kochtopf sah fast so aus, als hätte ich ihn gar nicht verwendet. In den nächsten Tagen werde ich die Kochtöpfe dann endlich einem richtigen Härtetest unterziehen. Mal schauen, wie sie sich z. B. beim Einkochen von Pflaumenmarmelade oder beim Erwärmen von Milch machen. Habt ihr noch Ideen oder Rezepte, bei denen sich die Kochtöpfe beweisen könnten?

Ach ja, ich habe hier noch drei 20%-Gutscheine liegen, mit denen ihr beim Pfannenshop günstiger einkaufen könnt. Der Gutschein ist bis zum 31. Januar 2015 einlösbar. Wer gerne den Gutscheincode hätte, schreibt mir einfach einen Kommentar inkl. Emailadresse.

Ritter Sport Schokowürfel weiss

Nach der Color·Rado Winter Edition von Haribo geht es munter weiter mit den Produkttests im Bereich Süßigkeiten. Ich gehöre zu den 1000 glücklichen trnd-Testern, die die neuen Ritter Sport Schokowürfel weiss probieren dürfen. Die Schokowürfelboxen (Preis: 2,49€) gab es bisher in den Varianten „joghurt“ und „vielfalt“ zu erstehen. Die Angebotspalette wird nun zusätzlich durch die Version „weiss“ ergänzt. Diese beinhaltet die Sorten „Karamell Nuss“, „Latte Macchiato“ und „Nuss-Mandel-Krokant“.

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„Karamell Nuss“: Das Karamell, das sich wie die Nussstückchen sehr leicht heraus schmecken lässt, mutet in Kombination mit der weißen Schokolade ein wenig zu süß an. Viele Mittester hatten einen ähnlichen Eindruck. Daher glaube ich, dass mir persönlich die Sorte mit dunkler Schokolade besser schmecken würde. Das Karamell schmilzt wunderbar auf der Zunge und bleibt nicht wie bei anderen Produkten an den Zähnen kleben.

„Nuss-Mandel-Krokant“: Mein Liebling, da der Anteil der verschiedenen Zutaten perfekt auf einander abgestimmt ist. Der Krokantanteil könnte sogar glatt noch ein wenig höher ausfallen. Wir haben die Schokowürfel mit auf eine Geburtstagsparty genommen und „Nuss-Mandel-Krokant“ fand am meisten Zuspruch.

„Latte Macchiato“: Die Sorte war eher nicht so mein Fall, da ich keine Kaffeetrinkerin bin und das Latte-Macchiato-Aroma sehr kräftig ausfällt. Für Kaffeeliebhaber bestimmt genau das Richtige.

Fazit: Ritter Sport hat sich eine interessante Mischung ausgedacht, die zu gefallen weiß. Die Schokowürfel bieten sich aufgrung ihrer handlichen Größe wunderbar als Mitbringsel für eine Party an. Als erfrischende Note , die ein wenig Abwechslung reinbringt, könnte ich mir noch gut die Sorte Erdbeer (natürlich in Kombination mit weißer Schokolade) vorstellen.

 

Es wird weihnachtlich!

Mit unserer Vorliebe für Süßkram scheinen wir wohl die perfekten Tester für Lebensmittel dieser Art zu sein. Zumindest werden wir häufig für derartige Produkttests ausgewählt oder gewinnen diese. Mir soll es recht sein.

Dieses Mal erhielten wir von Haribo die frohe Kunde, dass wir die neue Winter Edition der beliebten Color·Rado probieren dürfen. Wodurch unterscheidet sich diese Version nun von der altbekannten Variante? Gleich 18 neue Sorten sind in der Packung zu finden: Angefangen bei Bratapfel über Karamell-Lakritz hin zu heiße Zitrone. Und so sehen die neuen Sorten aus (Leider muss ich auf dieses ungewöhnliche Fotomotiv zurückgreifen, da ich bereits alle Beutel verteilt und bereits einige Exemplare selbst genascht hatte, als mir auffiel, dass ich noch gar kein Foto gemacht habe):

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Die Idee, Aromen, die an die Weihnachtszeit erinnern, in die beliebten Süßigkeiten zu integrieren, klingt zunächst sehr spannend und vielversprechend. Doch die weihnachtliche Note konnte ich nicht wirklich rausschmecken. Auch meine Mittester waren derselben Meinung. Es hätte sich genauso gut um die normale Color·Rado-Edition handeln können. Falls das entsprechende Aroma doch einmal ansatzweise zu erahnen war, konnten die Fruchtgummi- und Lakritzsorten nicht wirklich überzeugen. Oft schmeckten sie viel zu süß oder zu unnatürlich. Wir werden (auch in der Winterzeit) auf die klassische Version zurückgreifen.

Krombacher’s Fassbrause mal vier

Es gab in den letzten Wochen mal wieder was zum Testen: Von Krombacher haben wir insgesamt 12 Flaschen der hauseigenen Fassbrause in den Sorten Apfel, Rhababer, Zitrone und Apfel zugeschickt bekommen. Jedem dürfte inzwischen bekannt sein, dass Fassbrause auf Malzbasis hergestellt und dass im Fall von Krombacher komplett auf Alkohol verzichtet wird.

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Nachdem wir als erstes Rhabarber probiert hatten und uns der ungewöhnliche, mitunter sehr süße und künstliche Geschmack gar nicht zugesagt hat, waren wir anfänglich ein wenig skeptisch. Doch die Zitronen-Fassbrause, die wir im Anschluss genossen haben, konnte den Eindruck direkt revidieren, denn sie wusste mit einer spritzigen und erfrischenen Note zu überzeugen (mir persönlich kommt der Malzgeschmack jedoch noch ein wenig zu stark durch). Die Sorte Apfel kommt einer herben Version einer Apfelschorle gleich und bietet eine gute Alternative. Am meisten überzeugt hat Holunder, denn eisgekühlt ist diese Fassbrause ein perfekter Durstlöscher inklusive angenehmen Geschmack und erfrischender Note.