Agent White Choc vs. Agent Triple Choc

Auch dieser Produkttest hat wie der Frico-Test ein wenig länger auf sich warten lassen. Dazu später mehr. PiCK UP! hatte auf Facebook eine Verlosung ausgeschrieben, bei der man sich bereits bei der Bewerbung entscheiden musste, ob man lieber den neuen PiCK UP! mit weißer Schokolade oder den mit dreifachem Schokogenuss probieren möchte. Das Ganze wurde als eine Art Duell zwischen den beiden Riegeln aufgezogen. Die Tester waren gleichzeitig Agenten, die unter dem Motto „C.H.O.C. Secret“ der jeweiligen Seite zum Sieg verhelfen sollten.

Als Schokoliebhaber hatte ich mich natürlich für die volle Dröhnung Schokolade, also PiCK UP! Triple Choc, entschieden. Umso beseelter war ich, als ich die Zusage erhalten hatte, dass ich den neuen Riegel testen darf. Doch dabei blieb es zunächst einmal. Während andere Tester ihr Miniaufträge nacheinander erfüllten (u. a. fieses Lächeln aufsetzen, nach den Riegeln im Supermarkt Ausschau, von beiden Aktionen Fotos auf Facebook posten) und davon schwärmten, wie toll doch die neuen PiCK UPs! seien, wartete ich vergeblich auf mein Paket. Nach einigen Nachfragen und rund 2 Wochen Verspätung hielt ich dann endlich die ersehnte Sendung in den Händen. Für die Erfüllung der Aufgaben war es dann jedoch schon zu spät, der Sieger stand bereits fest (gewonnen hat PiCK UP! Triple Choc).

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Die Sorte Triple Choc hält maximalen Schokogenuss bereit. Obwohl − die Schokolade wie auch der Keks schmecken eher nach Kakao als nach gängiger Vollmilchschokolade oder dunkler Schokolade. Im Innern verbirgt sich ein Kern aus flüssiger Schokolade. Dementsprechend ist der Schokoladenblock nicht ganz so fest, wie es bei der bekannten Version der Fall ist.

Im Paket waren auch fünf White-Choc-Riegel enthalten. So konnte jeder wider Erwarten beide Varianten testen. Der Keks schmeckt weitaus süßlicher/buttriger als sonst. Er erinnert ein wenig an Butterkekse. Die weiße Schokolade ist nicht zu süß (bei weißer Schokolade ist das ja immer eine 50/50-Chance). Der Schokoladenblock ist zusätzlich mit einer minimalen Schicht dunkler Schokolade durchzogen. Beide Riegel bieten eine interessante Ergänzung zum bestehenden Sortiment.

Frico Landkaas − ich sag nur „Natuurlijk lekker!“

Dieser Produkttest hat ein wenig länger auf sich warten lassen. Die Nachricht, dass ich den Landkaas von Frico in den Sorten „sanft-aromatisch“ sowie „zart-würzig“ testen darf, hatte ich bereits Mitte November erhalten. Am 19. November sollte laut lecker.de das Testpaket zwischen 18 und 20 Uhr per allyouneed.com, dem Onlinesupermarkt der Deutschen Post DHL, geliefert werden. Am besagten Termin habe ich jedoch umsonst gewartet. Am nächsten Tag wurden wir dann darüber informiert, dass sich der Versand aufgrund von Lieferschwierigkeiten um eine Woche verschieben würde. Doch auch dieses Mal wurde der Liefertermin nicht eingehalten. Erst am darauffolgenden Tag kam der Käse endlich bei mir an. An wem es letztendlich gelegen hat, ob an lecker.de oder allyouneed.com, weiß ich nicht so genau. Beide haben in diesem Fall keine gute Figur gemacht, denn lecker.de hat ziemlich lang mit Hinweismails auf sich warten lassen.

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Doch nun zum Test: Beim Landkaas steht der Aspekt Natürlichkeit im Vordergrund. Frico verzichtet auf Zusatz- und Konservierungsstoffe. Der Käse, der dank natürlicher Reifung laktosefrei ist, wird aus Rahmmilch hergestellt. Die Sorte „sanft-aromatisch“ versprüht eine leicht herzhafte Note, wirkt dabei aber nicht allzu aufdringlich, eben sanft-aromatisch. Die auffälligen Löcher werden durch eine spezielle Reifung erreicht. Ein wenig milder, aber dennoch nicht uninteressant oder gar geschmackslos kommt die Sorte „zart-würzig“ daher. Beide Sorten schmecken auf einem Stück Brot genauso gut wie in geschmolzener Form.

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Noch ein kurzer Eindruck zur Aufmachung. An der Seite ist ein wiederverschließbarer Frische-Zip angebracht. Sehr praktisch! Die einzelnen Scheiben lassen sich durch die Kartonummantelung, die ein wenig an eine Geldklammer erinnert, sehr einfach aus der Packung nehmen. Tolle Sache!

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Mein Versuch Chaisirup zu kochen

Da der alljährliche Knobelnachmittag mit meinen Mädels anstand, sah ich den passenden Anlass gekommen, um den leckeren Chaisirup, den ich von Becky’s Diner anlässlich der Aktion „Schokokuss und Zuckergruß“ erhalten hatte, nachzukochen und zu verschenken. Zugleich konnte ich den Gusskochtopf von Gastrolux einem neuen Härtetest unterziehen. Warum ich den Chaisirup dann doch nicht verschenkt habe, könnt ihr unten nachlesen.

Ihr benötigt:

  • 250 g Zucker
  • 2 Zimstangen
  • 1 TL Ingwer
  • 1/2 TL Kardamom
  • 1 TL Nelken
  • 1 Sternanis

Der Zucker wird im Topf so lange erwärmt, bis er einen leicht bräunlichen Ton annimmt. Sobald dieser Punkt erreicht ist, fügt ihr 200 ml Wasser hinzu. Bei mir verformte sich der Zucker direkt zu einem festen Karamellklumpen. Ich hatte schon Panik, dass sich dieser nicht mehr lösen würde, doch man muss nur fleißg rühren.

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Nun kommen die verschiedenen Gewürze hinzu. Die Masse soll laut Rezept zwischen 10 und 15 Minuten einkochen. Umrühren nicht vergessen! Wenn die Masse nicht mehr so flüssig wie Wasser erscheint, kann sie durch ein Sieb in eine Flasche gefüllt werden.

Chaisirup

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Mit diesem Punkt hatte ich jedoch so meine Probleme. Als ich nach rund zehn Minuten die Mischung vom Löffel rinnen ließ, kam es mir nicht so vor, als ob sie schon ausreichend eingedickt wäre. Stattdessen hatte sie die Konsistenz von Wasser. Daher beschloss ich, dass ich die vollen 15 Minuten ausschöpfen wollte. Doch nach weiteren fünf Minuten sah die Masse nicht anders aus. Dennoch habe ich den Chaisirup in die Flasche gefüllt. Und siehe, der Chaisirup ist innerhalb kürzester Zeit eingedickt/fest geworfen und war nicht zu gebrauchen (das Endergebnis habe ich daher erst gar nicht fotografiert). Anscheinend hat der Gusskochtopf von Gastrolux so gut und so lange Wärme gespeichert, dass der Chaisirup vermutlich schon nach ein paar Minuten fertig war. So habe ich ihn wohl zu lange eingekocht. Glücklicherweise konnte ich den festen Zucker relativ leicht aus dem Kochtopf entfernen. Zwar habe ich letztendlich keinen Chaisirup in den Händen gehalten, dafür aber die Erkenntnis erlangt, dass die Gusskochtöpfe von Gastrolux gute Wärmeleiter und stets leicht zu reinigen sind.

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Milch kochen im Gusskochtopf von Gastrolux

Wie ihr ja wisst, teste ich gerade zwei Gusskochtöpfe von Gastrolux. Die Törtchentante hatte sich gewünscht, dass ich schlicht und einfach Milch in einem der Töpfe erwärmen solle. Milch kochen klingt eigentlich simpel, wenn sie jedoch nicht die blöde Angewohnheit hätte, relativ schnell anzubrennen. Gestern Abend durstete es uns bei dem bescheidenen Wetter dann passender Weise nach einem Glas warmer Milch mit Honig bzw. Kakao mit Marshmallows.

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Die Milch wabbelte zunächst friedlich vor sich hin (ja, wabbelte! Es waren keine Bläschen weit und breit zu sehen). Zwischenzeitlich habe ich blöderweise vergessen umzurühren. Als ich dies fix nachholen wollte, bemerkte ich bereits die typische Milchschicht am Boden. Zu meinem Glück reichte einmaliges Umrühren mit einem Holzlöffel aus, um diese vom Boden zu lösen. Wie die meisten habe auch ich den Punkt verpasst, an dem die Milch zu heiß wird (ich sag ja, es wabbelte zunächst nur. Dann ging alles sehr schnell). Ich konnte gerade noch verhindern, dass sie überkocht und das Ceranfeld überschwemmt. Dementsprechend sah anschließend der Topf aus, er war innen nun komplett mit einer weißen Schicht überzogen. Ein Vorteil hatte das Beinahe-Überkochen trotzdem: Es hatte sich von alleine eine kleine Schaumschicht gebildet.

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Jetzt galt es nur noch, die warme Milch in die Tassen zu befördern. Die Ausgießhilfe hat ihre Aufgabe wunderbar erledigt. Es ging kein Tropfen daneben. Die Milchschicht, die sich im Innern abgesetzt hatte, ließ sich mit ein wenig Wasser und Spülmittel innerhalb von einer Minute kinderleicht wieder beseitigen. Alles in allem bin ich mit dem Test sehr zufrieden.

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Im Test: Gusskochtöpfe von Gastrolux

Vielleicht kann sich noch jemand von euch daran erinnern, dass ich letztes Jahr die Guß-Hochrand-Bratpfanne Biotan Plus von Gastrolux testen durfte. In der Bratpfanne habe ich damals u. a. Schnitzel mit Spiegelei, Crêpes sowie Kürbissuppe mit Hähnchenspießen zubereitet. Vor Kurzem wurde ich angeschrieben, ob ich mich nicht auch für den diesjährigen Test bewerben wolle. Da ich nach einem Jahr immer noch sehr zufrieden mit der Pfanne mit, habe ich nicht lange gezögert. Und tatsächlich, ich darf wieder testen. Dieses Jahr hatte man sogar die freie Wahl: Jeder Tester erhielt einen Gutschein in Höhe von 99,95 € und durfte sich etwas nach seinem Geschmack aus dem Shop aussuchen.

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Da wir unsere alten Töpfe mal ausmisten möchten, haben wir uns für einen 1,3-Liter-Gusskochtopf  (Durchmesser 16 cm, Höhe 9 cm, Preis 64,50 €) sowie einen 2-Liter-Gusskochtopf (Durchmesser 20 cm, Höhe 11 cm, 76,50 €) entschieden. Da wir den Gutscheinbetrag überschritten hatten, mussten wir noch 46 € zuzahlen. Nach rund einer Woche kamen beide Kochtöpfe bei uns an, jedoch war der 2-Litertopf an der Ausgießhilfe beschädigt. Nachdem ich dies per E-Mail reklamiert hatte, bekam ich noch am selben Tag eine Antwort. Zwei Tage später hielt ich den neuen Kochtopf sowie einen Freeway-Rücksendeschein in den Händen.  Als Entschädigung habe ich sogar noch eine kostenlose Spülbürste erhalten. Das nenne ich mal Service!

Wie auch die Bratpfanne sind die Kochtöpfe mit der speziellen Oberflächenveredelung Biotan Plus versehen, die bei Bedarf erneuert werden kann. Die Oberflächenveredelung ist stark ölabweisend (dies hatten wir auch schon bei der Bratpfanne bemerkt). Fettarmes Kochen ist hier der Ansatz. Zudem sind die Gusskochtöpfe von Gastrolux an beiden Seiten mit einer Ausgießhilfe versehen. Sehr praktisch!

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Bisher habe ich in einem der Kochtöpfe nur Tortellini zubereitet. Hierbei ist mir aufgefallen, dass das Wasser relativ leise kocht. Klingt komisch, ist aber so. In anderen Töpfen hört man es immer laut zischen, das ist hier nicht der Fall. Obwohl ich keine Butter verwendet oder allzu oft gerührt habe, sind die Nudeln nicht am Boden angehaftet. Der Kochtopf sah fast so aus, als hätte ich ihn gar nicht verwendet. In den nächsten Tagen werde ich die Kochtöpfe dann endlich einem richtigen Härtetest unterziehen. Mal schauen, wie sie sich z. B. beim Einkochen von Pflaumenmarmelade oder beim Erwärmen von Milch machen. Habt ihr noch Ideen oder Rezepte, bei denen sich die Kochtöpfe beweisen könnten?

Ach ja, ich habe hier noch drei 20%-Gutscheine liegen, mit denen ihr beim Pfannenshop günstiger einkaufen könnt. Der Gutschein ist bis zum 31. Januar 2015 einlösbar. Wer gerne den Gutscheincode hätte, schreibt mir einfach einen Kommentar inkl. Emailadresse.

Ritter Sport Schokowürfel weiss

Nach der Color·Rado Winter Edition von Haribo geht es munter weiter mit den Produkttests im Bereich Süßigkeiten. Ich gehöre zu den 1000 glücklichen trnd-Testern, die die neuen Ritter Sport Schokowürfel weiss probieren dürfen. Die Schokowürfelboxen (Preis: 2,49€) gab es bisher in den Varianten „joghurt“ und „vielfalt“ zu erstehen. Die Angebotspalette wird nun zusätzlich durch die Version „weiss“ ergänzt. Diese beinhaltet die Sorten „Karamell Nuss“, „Latte Macchiato“ und „Nuss-Mandel-Krokant“.

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„Karamell Nuss“: Das Karamell, das sich wie die Nussstückchen sehr leicht heraus schmecken lässt, mutet in Kombination mit der weißen Schokolade ein wenig zu süß an. Viele Mittester hatten einen ähnlichen Eindruck. Daher glaube ich, dass mir persönlich die Sorte mit dunkler Schokolade besser schmecken würde. Das Karamell schmilzt wunderbar auf der Zunge und bleibt nicht wie bei anderen Produkten an den Zähnen kleben.

„Nuss-Mandel-Krokant“: Mein Liebling, da der Anteil der verschiedenen Zutaten perfekt auf einander abgestimmt ist. Der Krokantanteil könnte sogar glatt noch ein wenig höher ausfallen. Wir haben die Schokowürfel mit auf eine Geburtstagsparty genommen und „Nuss-Mandel-Krokant“ fand am meisten Zuspruch.

„Latte Macchiato“: Die Sorte war eher nicht so mein Fall, da ich keine Kaffeetrinkerin bin und das Latte-Macchiato-Aroma sehr kräftig ausfällt. Für Kaffeeliebhaber bestimmt genau das Richtige.

Fazit: Ritter Sport hat sich eine interessante Mischung ausgedacht, die zu gefallen weiß. Die Schokowürfel bieten sich aufgrung ihrer handlichen Größe wunderbar als Mitbringsel für eine Party an. Als erfrischende Note , die ein wenig Abwechslung reinbringt, könnte ich mir noch gut die Sorte Erdbeer (natürlich in Kombination mit weißer Schokolade) vorstellen.

 

Krombacher’s Fassbrause mal vier

Es gab in den letzten Wochen mal wieder was zum Testen: Von Krombacher haben wir insgesamt 12 Flaschen der hauseigenen Fassbrause in den Sorten Apfel, Rhababer, Zitrone und Apfel zugeschickt bekommen. Jedem dürfte inzwischen bekannt sein, dass Fassbrause auf Malzbasis hergestellt und dass im Fall von Krombacher komplett auf Alkohol verzichtet wird.

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Nachdem wir als erstes Rhabarber probiert hatten und uns der ungewöhnliche, mitunter sehr süße und künstliche Geschmack gar nicht zugesagt hat, waren wir anfänglich ein wenig skeptisch. Doch die Zitronen-Fassbrause, die wir im Anschluss genossen haben, konnte den Eindruck direkt revidieren, denn sie wusste mit einer spritzigen und erfrischenen Note zu überzeugen (mir persönlich kommt der Malzgeschmack jedoch noch ein wenig zu stark durch). Die Sorte Apfel kommt einer herben Version einer Apfelschorle gleich und bietet eine gute Alternative. Am meisten überzeugt hat Holunder, denn eisgekühlt ist diese Fassbrause ein perfekter Durstlöscher inklusive angenehmen Geschmack und erfrischender Note.

Im Test: Die neuen Eisteesorten von Tee Gschwendner (Teil 2)

Heute geht es nun weiter mit den neuen Eisteesorten von Tee Gschwendner.

Holunderblüte

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Ice Tea Holunderblüte

Herstellerbeschreibung: Holla, da hat die Holunderblütenfee was mild krautiges gezaubert — eine lecker herbe Überraschung.

Der Eistee weist eine fruchtige Note auf, versprüht jedoch nur einen Hauch an Holunderblütengeschmack. Wirklich herb schmeckt er auch nicht. Fazit: Ganz nett, mehr aber auch nicht.

 

 

Kirsche

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Ice Tea Schwarzkirsche

Herstellerbeschreibung: Wem beim Anblick der prallen, weichen, dunklen Kirschen in Nachbars Bio-Garten das Wasser im Munde zusammenläuft, muss jetzt nicht mehr auf Mundraubzug gehen.

Diese Sorte schmeckt wie ein leicht verdünnter Kirschsaft. Das Kirscharoma kommt wunderbar durch. An heißen Tagen genau das Richtige. Diese Eisteevariante ist herrlich fruchtig. Vielleicht aber nichts für den täglichen Genuss.

 

 

 

 

 

Waldbeere

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Ice Tea Waldbeere

Herstellerbeschreibung: Wild, voll, prall: So schmeckt der beerige Sommer links und rechts des Weges.

Auch diese Fruchtvariante konnte überzeugen. Die beerige Note sorgt dafür, dass man sich bei den derzeit warmen Temperaturen belebt fühlt. Einzig der Geruch hat mich ein wenig gestört.

 

 

 

 

Minze

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Ice Tea Minze

Herstellerbeschreibung: Kühlt ungemein — beschwingt ungeheuer: Leicht und erfrischend, wie Minze sein muss!

Neben Mango-Passionsfrucht die Sorte, die wir uns auch wirklich nachkaufen würden. Wie versprochen riecht und schmeckt der Eistee nach Minze. Das perfekte Getränk, das im Sommer für Erfrischung sorgt. Der Minzeanteil könnte sogar noch ein wenig höher ausfallen.

Im Test: Die neuen Eisteesorten von Tee Gschwendner (Teil 1)

Vielleicht kennt ihr noch den leckeren Eistee von Tee Gschwendner im Tetra Pak, den es u. a. in den Sorten Ananas-Passionsfrucht oder Litschi gab. Wenn wir es in der Vergangenheit mal in die Innenstadt geschafft haben, haben wir uns als Erfrischung stets einen Eistee gegönnt. Nicht nur die verschiedenen Geschmackskombination haben uns sehr gut gefallen, auch war der Eistee nicht so süß wie zahlreiche künstliche Eistees, die vor Zucker nur so strotzen. Zudem boten sie mit einem Verkaufspreis von 1 € für 500 ml eine günstige Alternative zu Cola & Co.

Vor Kurzem hat Tee Gschwendner die Ice-Tea-Reihe überarbeitet. Im Gegensatz zu den früheren Produkten bildet nun ein Teeaufguss und nicht mehr ein Teextrakt die Basis für den Drink, der mit natürlichen Zutaten versetzt wird und keinen Zucker enthält. Stattdessen wird er mit Agavendicksaft gesüßt (die frühere Idee, den Eistee mit Stevia zu süßen, wurde verworfen, da der Eistee zu bitter und leicht nach Lakritz geschmeckt hat). Die Preis ist übrigens auf 2 € gestiegen.

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Heute möchte ich euch die ersten vier neuen Sorten vorstellen, die mir im Rahmen eines Produkttestes von Tee Gschwendner zugeschickt wurden.

Ingwer-Orange

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 Ice Tea Ingwer-Orange

Herstellerbeschreibung: Ein echt scharfes Vergnügen — und dabei auch erfrischend-fruchtig. Saftige Orangennote trifft auf belebenden Ingwer.

Scharfes Vergnügen beschreibt es genau. Leider ist der Ingwer-Anteil ein wenig zu groß ausgefallen, denn dieser schmeckt noch lange nach und verleidet aus diesem Grund das Trinkvergnügen. Da hilft nur starkes schütteln.  Der Orangengeschmack ist wohl aufgrund der Ingwernote kaum auszumachen. Die Sorte würden wir nicht nachkaufen.

 

 

Mate

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Ice Tea Grüntee Mate

Herstellerbeschreibung: Wer braucht schon Flügel — DER gibt den Kick: Würzig, leicht rauchig und angenehm herb mit extra viel Koffein!

Der Mate-Eistee verleiht wirklich eine leicht aufpuschende Wirkung und schmeckt dabei ganz gut. Doch auch hier gilt: ausgiebig schütteln, damit sich die Aromen gut vermischen, denn sonst schmeckt er mal süß, mal leicht bitter wie Kaffee. Ein Mittester fand ihn jedoch ein wenig wässrig.

 

 

Apfel

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Ice Tea Grapefruit-Apfel

Herstellerbeschreibung: Süß? Sauer? Herb? Erfrischend? Genau! All das findet ihr in dieser köstlichen Kombi.

Diese Variante gehört zu den wenigen Sorten, die geschmacklich überzeugt haben. Gut gekühlt macht der Eistee eine gute Figur. Einziges Manko: Wir hätten erwartet, dass er aufgrund des Grapefruitanteils auch ein wenig säuerlich schmeckt. Doch Fehlanzeige, einzig das Apfelaroma kommt durch. Eine erfrischend-säuerliche Note würde ihm ganz gut tun.

 

 

 

 

Mango

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 Ice Tea Rooitea Mango-Passionsfrucht

Herstellerbeschreibung: Den Verlockungen des klingenen Teenamens einmal erlegen, verfällt man der exotischen Süße und leidenschaftlichen Fruchtigkeit dieser Rooiteamischung mit Leib und Kehle!

Bisher unser Favorit! Er hält das, was er verspricht: Er schmeckt herrlich nach Mango und Passionsfrucht und ist nicht zu süß. Von uns eine klare Kaufempfehlung.

 

 

 

 

Zwischenfazit: Wenn man die alten Sorten kennt, erscheinen einem die neuen Sorten ein wenig wässrig. Dies mag daran liegen, dass nun ein Teeaufguss verwendet wird. Dies mildert leider den Gesamteindruck. Insgesamt könnten die Eistees mehr Süße und Fruchtigkeit vertragen. Dies haben nämlich die alten Sorten ausgezeichnet. Der Preis ist allgemein zu hoch angesetzt.

Es gibt etwas Neues im Joghurtregal: Die Feinschmecker Joghurt-Desserts von Almighurt

Das Glück war mir erneut hold und ich durfte für Konsumgöttinnen die neuen Almighurt Feinschmecker Joghurt-Desserts in den Sorten „Kirsche & Karamell-Splits“, „Wiener Apfelkuchen“, „Himbeer Vanille & Weiße Schokoraspeln“ sowie „Weißer Pfirsisch mit Maracuja & Cocos“ testen. Die Kombinationen klangen auf den ersten Blick mehr als interessant. Mich interessierte aber vor allem, ob sie auch halten, was sie versprechen. Hier die Auflösung:

„Kirsche & Karamell-Splits“:

Die Kombination funktioniert, wobei der Fruchtanteil überwiegt. Das Karamell ist nicht zu süß und integriert sich perfekt in den Joghurt, der stark nach Kirsche schmeckt. Die Splits könnten ruhig ein wenig größer sein.

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„Wiener Apfelkuchen“:

Mein Liebling. Endlich einmal eine ausgefallene Sorten, die auch wirklich nach Apfelkuchen schmeckt und bei der man nicht das Gefühl hat, dass die Sortenbezeichnung meilenweit danebenliegt. Der Johurt wurde perfekt zum Apfelkuchen ausgewählt: Er schmeckt relativ neutral und nicht allzu aufdringlich.

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Himbeer Vanille & Weiße Schokoraspeln“:

Der Joghurt ist nach meinem Empfinden ein wenig zu süß geraten. Doch das Himbeeraroma ist perfekt, die Früchte sind deutlich herauszuschmecken. Die Fruchtstückchen nerven aber ein wenig, da sie sich nicht gut kauen lassen. Anstelle der Schokoraspeln würde ich mir Schokokugeln wünschen, denn die Raspeln kleben ein wenig am Gaumen.

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„Weißer Pfirsisch mit Maracuja & Cocos“:

Auch der Joghurt kommt sehr fruchtig daher. Er ist nicht zu süß, sondern schmeckt angenehm neutral. Etwas mehr Pfirsichstücke würden dem Joghurt gut tun. Die Kokosstifte verleihen der Sorte das gewisse Extra.

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Unser Fazit: Da hat sich Almighurt etwas Feines ausgedacht. „Wiener Apfelkuchen“ wird es auf jeden Fall noch einmal geben. Den Preis (0,79 €) fällt ein wenig hochpreisig aus.