Blogpause

Aktuell genehmige ich mir eine Auszeit vom Bloggen, da ein kleines Würmchen meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wenn sich alles eingespielt hat, werde ich wieder regelmäßiger Beiträge schreiben — versprochen.

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Kritik „The Big C“

Ich muss gestehen, es hat ein paar Folgen gedauert, bis ich „The Big C“ ins Herz geschlossen habe. Ich konnte zunächst nur sehr wenig mit dem Hauptcharakter Cathy anfangen. Besonders ihre Handlungen und Entscheidungen, die sie nach der Diagnose Hautkrebs fällt, konnte und wollte ich nicht so recht nachvollziehen. Mir ist es zum Beispiel sehr schwer gefallen, Verständnis dafür aufzubringen, dass sie ihrer Familie so lange nichts von ihrer Krankheit erzählt und dadurch die gesamte Situation nur noch schlimmer gemacht hat. Aber dann hat mich diese unnachahmliche Mischung der Serie, die das Thema Krebs nicht nur von der traurigen Seite beleuchtet, sondern auch immer wieder witzige Elemente miteinbaut, in ihren Bann gezogen. Klar, die herzergreifenden Szenen überwiegen/bleiben eher in Erinnerung, besonders die Staffelfinale, lassen einen nicht kalt. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wer Dramaserien (und hier liegt die Betonung auf Drama) generell nichts abgewinnen kann, sollte „The Big C“ dann doch lieber meiden.

Innerhalb der Serie werden immer wieder Aspekte angesprochen, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Da wäre zum Beispiel der Moment, in dem Cathys chaotischer Bruder, der zeitweise aus freien Stücken auf der Straße lebt, überlegt, seine Niere zu spenden. Wenn er schon seiner Schwester nicht helfen könne, so wolle er doch wenigstens einem anderen Menschen helfen. Dies hat mich dazu bewogen, endlich meinen Organspendeausweis auszufüllen. Oder auch Cathys Abschiedsrede an ihre Schülerinnen und Schüler enthält das eine oder andere wahre Wort. Man sollte eigentlich nur das tun, was einem am Herzen liegt. Leider lässt sich das nicht immer umsetzen. Einziger Kritikpunkt an „The Big C“: Auf die etwas wirre und nicht ganz so gelunge 3. Staffel hätte ich verzichten können. Sie passt nicht so ganz in das Gesamtbild. Die 4. Staffel lässt den kleinen Durchhänger aber zum Glück schnell wieder vergessen.

Oreos im Selbstversuch

Ich gebe es gerne zu: Wie viele andere Menschen weltweit kann auch ich mich der Faszination von Oreos nicht entziehen, obwohl sie eigentlich nur aus zwei Kekshälften bestehen, die von einer Vanillecreme zusammengehalten werden. Vielleicht ist es ja gerade diese Schlichtheit, die die kleinen runden Köstlichkeiten so beliebt machen. Vor Kurzem überkam mich das Verlangen, Oreos einmal selbst zu backen. Da die meisten Blogger für die Oreos auf eine Buttercreme zurückgreifen, ich diese aber nicht so gerne mag, habe ich stattdessen eine Milchcreme angerührt. Nach dem Probieren musste ich feststellen, dass die nachgemachten Oreos eine völlig andere Konsistenz als das Original haben. Sie sind viel weicher, zerbröseln direkt, sobald man sie in den Mund steckt. Zudem kommt der Kakaoanteil stärker durch — was aber nicht bedeuten muss, dass sie nicht schmecken, ganz im Gegenteil 😉

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Ihr benötigt:

  • 200 g kalte Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Päckchen + 1 EL Vanillezucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 275 g Mehl
  • 30 g Kakaopulver
  • 250 ml Milch
  • 15 g Speisestärke
  • 2 EL Zucker

Butter würfeln und mit Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker, Eigelb und Salz vermengen. Mehl sowie Kakaopulver zufügen und zu einer Kugel verkneten. Teig für rund 2 Stunden in den Kühlschrank legen und anschließend dünn ausrollen. Backofen auf 200 °C vorheizen. Kekse ausstechen und im Backofen ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Speisestärke in 4 EL Milch glatt rühren. Restliche Milch, Zucker sowie 1 EL Vanillezucker kurz aufkochen und vom Herd nehmen. Angerührte Speisestärke zufügen und ca. 3 Minuten zu einer dicklichen Masse einkochen. Umrühren nicht vergessen. Milchcreme erkalten lassen und zwischen zwei Kekshälften schmieren.

Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl

Heute gibt es für diesen Blog einen etwas ungewöhnlichen Produkttest, da er nur eine spezielle Lesergruppe anspricht. Vor Kurzem wurde ich von kidsgo als Testerin für das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda ausgewählt. Es soll bei regelmäßiger Anwendung Dehnungsstreifen vorbeugen. Mithilfe von Arnikablüten (Auszüge) soll die Haut am Bauch, am Po, an den Oberschenkeln und an der Brust besser durchblutet werden. Das aus Weizenöl gewonnene Vitamin E soll in Kombination mit Mandel- und Jojobaöl die Spannkraft der Haut verbessern. Zudem sollen die verschiedenen Öle verhindern, dass die Haut allzu schnell austrocknet.

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Ob mithilfe des Pflegeöls Dehnungsstreifen wirklich verhindert werden, kann ich nur schwer einschätzen, denn die Entstehung solcher Streifen hängt ja eigentlich davon ab, wie gut das Bindegewebe ist. Generell lässt sich jedoch sagen, dass es nach dem Cremen ein angenehmes Gefühl auf der Haut hinterlässt. Es reicht bereits eine geringe Menge aus, die sich leicht auf den verschiedenen Stellen verteilen lässt. Die ätherischen Öle (Weihrauch, Neroli, Rose und Myrrhe) versprühen einen angenehmen Duft und wirken nicht aufdringlich. Laut Beschreibung ist das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen und enthält keine Rohstoffe auf Mineralölbasis.

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Kritik: „Ein Mann namens Ove“

Wer noch auf der Suche nach einer locker-leichten Lektüre für den Urlaub, den Strand oder dem Zubettgehen ist, dem empfehle ich „Ein Mann namens Ove“ von Fredrik Backman. Zwar wurde die Thematik „Mürrischer-alter-Mann-trifft-auf-(Ausländer)Familie-mit-Kindern-und-zeigt-seine-weiche-Seite“ in der Vergangenheit schon mehrfach aufgegriffen (z. B. in „Gran Torino“ oder „St. Vincent“), doch Backman erzählt die Story in solch einem witzigen, erfrischenden, leichtfüßigen und mitunter ironischen Ton, dass es ein Spaß ist, das Buch zu lesen. Die gesamte Zeit über verspürt man ein kleines Lächeln auf den Lippen. Zudem werden in Nebensätzen immer wieder Anmerkungen −natürlich in Form von Oves bissigen Kommentaren − über die Entwicklung der Gesellschaft eingestreut, die doch eine große Portion Wahrheit enthalten und denen ich vollkommen zustimme.

Ove hat so seine ganz eigene Vorstellung, wie man sich im Leben und vor allem in seinem Wohnviertel zu verhalten hat. Mit seinen täglichen Kontrollgängen, in deren Verlauf er sich unter anderem penibel notiert, wer zum Beispiel trotz Verbotsschild falsch geparkt hat, geht er seinen Nachbarn teilweise gehörig auf die Nerven. Sein Leben, das durch den Tod seiner Frau Sonia einen großen Einschnitt erfahren hat, ändert sich von heute auf morgen, als die schwangere Parvaneh mit samt Ehemann und zwei kleinen Kindern in die Nachbarschaft zieht. Zwischenzeitlich erfahren wir, wie Ove zu dem Mann wurde, der er heute ist. Dabei wird ersichtlich, welch ein herzensguter Mensch er doch eigentlich ist.

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© FISCHER Krüger

Fredrik Backman „Ein Mann namens Ove“
FISCHER Krüger
368 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8105-0480-7
€ (D) 18,99 | € (A) 19,60 | SFR 27,50

Extraschicht 2015

Hier ein paar willkürliche Impressionen — nix Besonderes, muss noch ein bisschen üben, um aus meiner neuen Kamera das Beste herauszuholen — von der Extraschicht 2015, die vor gut einer Woche stattgefunden hat. Was es mit der Veranstaltung Extraschicht auf sich hat, erfahrt ihr hier.

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Kritik: „Grand Budapest Hotel“

Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich euch einen Film empfohlen habe. Aber in letzter Zeit war es oft so, dass ich den angefangenen Film abgebrochen habe, da er entweder langweilig, uninteressant oder einfach schlecht gemacht war. Nicht so bei „Grand Budapest Hotel“. Wobei ich hier zunächst auch so meine Bedenken hatte. Schließlich besteht bei Filmen von Wes Anderson immer eine 50/50-Chance. Während ich „The Royal Tenenbaums“ und „Die Tiefseetaucher“ doch ein wenig zu abstrus fand, hat mir „Moonrise Kingdom“ wiederrum sehr gut gefallen. Nun also „Grand Budapest Hotel“, der mit vielen (Gast)Stars aufwartet (u. a. Ralph Fiennes, Adrien Brody, Willem Dafoe, Edward Norton, Bill Murray und, und, und).

Von Anfang haben mich die Ausstattung, die Farben sowie die Kostüme angesprochen. Sie passen perfekt zum Stil des Films. Eins sei direkt gesagt, man muss sich darauf einlassen können, dass es sich hierbei nicht um eine gradlinig erzählte Geschichte handelt, sondern dass hier und da auch Wege gegangen werden, die man so nicht erwartet/kennt. Wer ausschließlich auf realistische Streifen steht, sollte von „Grand Budapest Hotel“ lieber die Finger lassen, denn der Film überrascht mit vielen ungewöhnlichen Handlungen und Aufnahmen. Zur Handlung mag ich gar nicht viel sagen, denn ich könnte die amüsanten Wendungen und Einfälle des Regisseurs nicht adäquat wiedergeben. Im Mittelpunkt stehen der Lobbyboy Zeró Moustafa und der beliebte Concierge Monsieur Gustave H., der aufgrund von Intrigen unter Mordverdacht gerät. Wie er mithilfe von Zeró und anderen aus dem Gefängnis flieht und was ihm sonst noch auf seiner Flucht passiert, solltet ihr euch einfach selbst ansehen.

Australisches Buschbrot mit getrockneten Tomaten

Von vielen Studenten, die hier ihr Auslandssemester verbracht haben, oder auch Touristen hört man ja immer wieder, dass sie an Deutschland vor allem die unglaubliche Brotvielfalt vermissen werden. Da gebe ich ihnen vollkommen recht. Wenn ich bedenke, welche langweiligen und trockenen Brotsorten ich manchmal im Urlaub angeboten bekomme…

Ich weiß, Ausnahmen gibt es  — so zum Beispiel das Australische Buschbrot aus der Lecker Bakery. Und das Tolle an dem Rezept: Es lässt sich super schnell und einfach zubereiten. Ich habe es noch mit einigen getrockneten Tomaten aufgepeppt und die doppelte Menge verwendet.

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© alexentdecktdiewelt.wordpress.com

Ihr benötigt:

  • 1 k g Mehl
  • 600 ml Milch
  • 4 TL Zucker
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 4 EL neutrales Öl
  • Salz
  • getrocknete Tomaten
Nacheinander sämtliche Zutaten zu einem glatten Teig verkneten (mit dem Handrüher oder auch gleich direkt mit den Händen). Teig zugedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen und anschließend zu einem Laib formen. Mit einem Messer an der Oberfläche ein X einschneiden. Brot bei 180 °C ca. 40 Minuten backen.

Blogparade: 10 Best Villains in Film und/oder Serie

Nachdem mir die letzte Blogparade von der singenden Lehrerin so viel Spaß gemacht hat, bin ich selbstverständlich auch bei der neuen dabei. Dieses Mal geht es also um Bösewichte. So sehr man die Charaktere für ihre Taten manchmal auch verabscheuen mag, ohne sie wäre die entsprechende Serie oder der Film nur halb so interessant. Außerdem tragen sie oft dazu bei, dass die Handlung vorangetrieben wird. Meine Top 10 erfolgt ohne Ranking:

1. Mildred Ratched („Einer flog übers Kuckucksnest“): Solch eine rabiate und sadistische (weibliche) Person hat man lange vor und nach dem Film nicht mehr gesehen. Am liebsten würde man sie aus dem Fernseher reißen und ihr die Fresse polieren (wenn ich es mal so drastisch ausdrücken darf).

2. Alice Morgan („Luther“): Alice ist es, die Luther immer wieder neu herausfordert, ihn aber gleichzeitig auch das ein oder andere Mal auf ihre ganz spezielle Weise aus der Klemme hilft. Wir haben es hier mit einer intelligenten Soziopathin zu tun, die einen ungewollt in ihren Bann zieht. Dies kann aber auch an der einnehmenden und zugleich verstörenden Aura von Ruth Wilson liegen.

3. Jane Hudson („Was geschah wirklich mit Baby Jane?“): Den Film habe ich zwar erst einmal gesehen, aber die Darstellung von Betty Davis, den Charakter Jane und ihre offene Feindseligkeit gegenüber ihrer Schwester Blanche habe ich dennoch nicht vergessen.

4. Sylar („Heroes“): Leider wurde Sylar nach der ersten Staffel, in der er ein richtig schöner Fiesling war, immer weicher. Warum sehen sich manche Showrunner gewungen, Bösewichten nach und nach auch eine gute Seite zu verpassen?

5. T-Bag („Prison Break“): Solch einem ekelhaften Kerl möchte man nie in der Wirklichkeit begegnen. Grandios gespielt von Robert Knepper!

6. Dark Willow („Buffy“): Ein Gutes hatte ja Dark Willow: Sie war dafür verantwortlich, dass mein Lieblingscharakter (Giles) wieder zurückgekehrt ist.

7. The Gentlemen („Buffy“): Und noch einmal „Buffy“. Auch wenn sie keinen Ton sagen, allein Mimik und Gestik lassen einen erschauern.

8. Thomas & O’Brien („Downton Abbey“): In einem Interview bezeichnet Siobhan Finneran Thomas und O’Brien als partners in crime — eine sehr passende Bezeichnung wie ich finde (auch wenn sie sich nacher gegenseitig das Leben schwer machen).

9. Gunnery Sergeant Hartman („Full Metal Jacket“): Kein Wunder, was bei solch einem Ausbilder mit Private Paula passiert…

10. Aaron („Zwielicht“): Wie kann man so lieb und unschuldig aussehen und es gleichzeitig so faustdick hinter den Ohren haben? (Achtung SPOILER, aber ich liebe das Ende):

Matchatee als Kaltgetränk von Tee Gschwendner

Es geht munter weiter in der Reihe „Produkttests“. Dieses Mal gab es für uns jedoch nichts zum Naschen, sondern etwas für den Durst. Nachdem wir letztes Jahr bereits die neuen Eisteesorten von Tee Gschwendner probieren durften (Teil 1Teil 2), bekamen wir nun die Gelegenheit, die Sorten Matcha crema und Matcha lemon zu testen. Beide Sorten erweisen sich als vegan, die Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und es wurde Agavendicksaft verwendet.

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Zunächst ein paar Worte zum Thema Matchatee. Das grüne Pulver, das mithilfe eines speziellen Bambusbesens zum Tee angerührt wird, kennt vielleicht der ein oder andere hierzulande als Teil von Backwaren. In Japan ist Matchatee dagegen bereits seit Jahren ein beliebtes Getränk. Die Blätter der Grünteesorte Tencha kommen nur für kurze Zeit mit der Sonne in Berührung. Anschließend werden sie ca. 2-4 Monate vor dem Pflücken mit lichtundurchlässigen Netzen bedeckt. Auf diese Weise wird der Chlorophyllgehalt der Blätter, die später gedampft, getrocknet, gereinigt und zermahlen werden, in die Höhe getrieben. Dieser Tee bildet nun den Hauptbestandteil der neuen Kaltgetränke von Tee Gschwendner. Da der Koffeingehalt für einen Tee doch relativ hoch ausfällt (3-4 %) und ich derzeit auf Koffein verzichte, kamen dieses Mal ausschließlich Mittester zum Zuge.

Matcha crema:

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Laut Tee Gschwendner eine Mischung aus cremigem Bio-Sojadrink , der herben Frische von Matcha und einem Hauch Vanille. Leider übertönt der Sojadrink alle anderen Geschmacksrichtungen. Vom Matchatee ist kaum, von der Vanille eigentlich so gut wir gar nichts herauszuschmecken. An einen erfrischenden Eistee, den man sich gerne mal im Sommer gönnt, erinnert der Matcha crema nicht wirklich. Geschmacklich konnte er überhaupt nicht überzeugen. Ob es nun am gewöhnungsbedürftigen Matchatee oder dem Sonjadrink lag, weiß ich nicht.

Matcha lemon:

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Diese Sorte soll laut Beschreibung durch spritzig-erfrischendem Zitronensaft und einem Hauch Ingwer überraschen. Ein Hauch trifft es leider nicht so ganz. Statt der Zitronennote überwiegt der Ingwergeschmack. Schade, andersherum wäre es besser gewesen. Wie auch der Matcha crema sollte der Matcha lemon vor dem Öffnen sehr gut geschüttelt werden. Ansonsten erweist sich das Getränk als sehr fest und stückchenhaft.

Fazit: Beide Sorten haben bei meinen Mittestern nicht allzu gut abgeschnitten. Nett zum einmaligen (Aus)Probieren, mehr aber auch nicht, war die übereinstimmende Aussage. Die Tester waren sich darüber einig, dass sie die Sorten, die es in der 0,33-l-Packung gibt, für einen Preis von 3 € nicht nachkaufen werden.