Kritik: „Veronica Mars“

© Martin Möller/wikipedia/cc-by-sa 2.0

Immer wenn ich von der hervorragenden Serie „Veronica Mars“ mit Kristen Bell erzähle, blicke ich häufig in fragende Gesichter. Kein Wunder, hatte es das ZDF doch mal wieder geschafft, die Serie im Nachtprogramm zu versenden. Ich bin auf die Serie auch erst vor einigen Jahren durch meine geliebte Serienjunkies-Seite aufmerksam geworden. Inzwischen habe ich auch die Törtchentante mit meiner Leidenschaft für „Veronica Mars“ angesteckt. Schade nur, dass einzig 3 Staffeln gedreht wurden. Eigentlich war noch ein weitere Staffel angedacht, nur wurde die Serie zuvor eingestellt. Dementsprechend endet die dritte Staffel auch mit vielen offenen Fragen. So vielen Fragen, dass die Serie nun reanimiert wurde — und zwar in Form eines Films. Dank Kickstarter kamen genügen Spendengelder zusammen, dass derzeit ein „Veronica Mars“-Film gedreht wird. Fast alle Schauspieler, von denen sich ein Großteil auch persönlich für den Film eingesetzt hat, ist zum Glück wieder dabei.

Worum geht es nun in „Veronica Mars“? Veronica, früher beliebtes Highschool-Mädel, nun Außenseiterin, ist die Tochter des ehemaligen Sherrifs der Stadt, der nach seiner Absetzung als Privatdetektiv arbeitet. Gleich dem Vater widmet sich Veronica ihren ganz eigenen Fällen an der Neptune High. Klingt im ersten Moment wie eine Teenieserie, ist sie aber dank des Dialogwitzes und einer ironisch aufgelegten Veronica Mars nicht. Nebenbei versucht sie auch noch den Mord an ihrer besten Freundin, der Schwester ihres Ex-Freundes, aufzuklären und herauszufinden, wer sie auf einer Party vergewaltigt hat.

„Veronica Mars“ ist spannend gemacht. Ne komplizierte Liebesgeschichte gibt es natürlich auch. Dafür herhalten muss der Bad Boy Logan Echolls, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Die anderen Charaktere, seien es ihr Vater Keith, ihr bester Freund Wallace, die leicht nerdige Mac oder Schulrebell Weevil, passen ebenfalls perfekt zur Serie. „Veronica Mars“ bietet eine perfekte Mischung aus Witz und Crimeelementen.

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